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Schöpferkräfte-Arbeit = Seelenlautfarben

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

„Ein Freund ist ein Mensch,

der die Melodie deines Herzens kennt

und sie dir vorspielt,

wenn du sie vergessen hast.“

(Albert Einstein)

 

Seelenlautfarben©-Arbeit ist künstlerische Energie-Arbeit und zeigt neue und andere Wege auf, um Situationen und Menschen, die mir begegnen, mit einem liebevollen Blick auf mich selbst anzunehmen, um zu Gelassenheit, Achtung, Gesundheit, Vertrauen, Geborgenheit und einem tiefen Sinn meines Da-SEINS zu gelangen, um mich … m-ein-ich … zu spüren. Es ist mein Anliegen, was auch immer an Unwegbarkeiten daherkommt, nicht als Schmerz sondern als Chance – als Entwicklungschance – zu betrachten. Als Aufwachimpuls.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

Du bist, was Du fühlst zu SEIN. DU bist Dein Herzmagnet! Was Du in Deinem Herzen fühlst, ist Deine Wahrheit, Deine Wirklichkeit. Die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten ♥ Dann wird das Leben nicht anders können als Dir zu folgen! Jetzt!

 

Seelenlautfarben©
Im Vertrauen auf die eigene Herz-Kreativität können individuelle Wege erkundet werden, die zur Umsetzung der ganz eigenen Bild- und Gestalt-Idee führen dürfen … alles darf, nichts muss ♥ Musik im Hintergrund sorgt für eine entspannte Atmosphäre – ihr folgt die Ruhe, die Stille, die Begegnung mit dem innersten Sein. So innerlich still zu werden kann Freude und Lachen entfesseln, auch Tränen dürfen sich freimachen und den Tag benetzen, was sein will darf sein. Meditativ-kreatives Gestalten darf sich ent-wickeln ♥ tanzen, hüpfen, springen darf sein ♥ Öffne Dich ganz Deinem Fühlen, Deinem Herzen … sei Dein Herzmagnet!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥
Dabei geht es nicht um ein perfektes Bild oder einen sehenswerten Tanz, viel wichtiger ist sich inspirieren zu lassen von der Energie und sich führen zu lassen, die innere Ausdruckskraft zu erfühlen, ihre Energie frei zu setzen uns ins Alltagsleben mitzunehmen. So kann ein lichtvolles und kraftvolles Bild, eine befreiende Skulptur entstehen – oder sich nie gekannte, nie getraute Bewegungsmuster entfesseln – dies kann auch tiefere Prozesse in Bewegung bringen. Den Alltag loslassen, im Herzen frei werden und sich aus der Intuition führen lassen … und die Früchte wieder in den Alltag mitnehmen.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

Eine Meditation kann helfen, innerlich still zu werden. Meditativ-gestaltende Arbeit kann zutiefst unser Herz bewegen, uns Wahrheiten vermitteln und Hoffnung geben. Dort, wo Vorstellungen und Ideen aufhören, kann die Intuition frei fliessen und das Unbewusste sich ausdrücken – was ich kenne, was ich in mir gefühlt habe, kann ich verändern, kann ich transformieren. Inspiriert durch Musik und Stille, durch Klang und Farben entstehen Formen.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Vertraue der Sprache Deines Körpers, der Kraft Deines Denkens … vor allem aber der Macht Deiner Gefühle! Achte darauf, beruflich und privat das zu tun, was dir wirklich Freude bereitet. Achte darauf, alles was zu tun ist, mit Freude zu tun. Passt der Platz, an dem du arbeitest, noch immer zu dir? Verbringe Deine Zeit mit Menschen, die Dich mögen, die Dir und denen Du wichtig bist, mit denen Du Dich wohlfühlen kannst, die Dich in deinem SoSEIN ernst nehmen, Dich respektieren und Deine Seele strahlen lassen? Dieses unwiderstehliche Gefühl von Glück, von glücklich Sein, das strahlst du auch auf andere Menschen aus und ziehst damit glückliche strahlende Menschen an! Das Gesetz der Anziehung durch Dein Fühlen funktioniert immer, genauso wie Schwerkraft unumstößlich Dinge auf die Erde fallen lässt, so zieht Dein Gefühl alles mit derselben Energie an, die du ihm gibst … im Guten wie im Schlechten! Das, worüber du ständig sprichst, was Du immer wieder erzählst, woran Du immer wieder denkst, das ziehst du mit derselben Energie immer und immer wieder, immer und immer mehr in dein Leben.

Jeden Augenblick kannst Du von neuem entscheiden, wovon Du mehr und mehr in dein Leben einladen willst. Lass Deine Seele, Dein höheres Selbst, Dein ICH BIN zu Dir sprechen. Nimm kreatives Gestalten als Werkzeug, um mehr über Dich, Deine Wünsche, Deine Sehnsüchte zu erfahren … und auch, um Deine Ängste und Sorgen „greifbar“ zu machen und loszulassen. Du kannst nur das „loslassen“, was Du vorher „gehabt“ hast!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Lebensenergie steht für jeden von uns zur Verfügung, um für uns selbst, für andere sowie für die Tier und Pflanzenwelt Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Talente und noch unentdeckte Fähigkeiten sowie positives Denken, ein Kurs in Wundern, das Gesetz der Anziehung, die Mohr-Methode, die Kreationsspirale, Ho’oPonopono, Engelfreundschaft und manch anderes ermöglichen eine völlig neue Lebensqualität!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

♥     Seelenlautfarben© hilft, ungesunden Stress zu vermindern. Durch meditative

Körperwahrnehmungs-Übung können Verspannungen und Blockaden leichter wahrgenommen werden und sich lösen. Durch eine in sich ruhende, stabile Haltung kann es gelingen sich zu öffnen und sich auf die Stimmung, Musik, Tanz, Bewegung, Farbe, Wasser, Ton oder Stein einzulassen. Loslassen, um bei sich selbst anzukommen.

♥     Seelenlautfarben© verankert im „Hier und Jetzt“. Bei Neuorientierung, Umbruch und

Aufbruch kann es helfen, leistungsbezogenes Denken und Handeln aufzubrechen und hin zum einfach DA-SEIN führen – zum „Ich Bin“.

♥     Seelenlautfarben© verbindet Dich mit den eigenen Ressourcen, hilft über Dich selbst

hinauszuwachsen und neue Spielräume zu erobern. Es kann den Weg zu Deinen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten öffnen. Welche Wünsche sind tief im Herzen vorhanden? Erlaube ich mir, ihnen zu folgen? Folge ich der Stimme meines Herzens?

♥     Seelenlautfarben© ist ein strukturiertes Angebot. Als Begleiterin biete ich Dir für eine

vereinbarte Zeit emotionalen Schutz und Halt. Gemeinsam kreieren wir den Weg, den Du fortan gehen willst.


♥     Seelenlautfarben© hilft Stress abzubauen und wirkt unterstützend bei inneren

Heilungsprozessen, sie hilft Lebensenergie zu regenerieren und Lebensfreude zu schenken, zwischenmenschliches Entwicklungspotential zu erweitern, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zurück zu gewinnen oder aufzubauen.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

beachte: Seelenlautfarben© ist kein Ersatz für

medizinische und/oder psychotherapeutische Behandlungen!

Selbst – Bewusst – SEIN

oder: was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau daran reibt

 

Ich BIN – das ist mein Lebens-Film

 

Stell dir das Leben als Film vor, als Rollenspiel. Du definierst für dich deine Rolle, die du einnimmst. Der Vorhang geht auf, und ab diesem Moment bist du in dieser Rolle. Dein Lebensfilm wird dir präsentieren, was zu dieser Rolle passt. Er wird dir entsprechende Statisten präsentieren, Mitspieler, das Drehbuch wird dem entsprechen.

 

Und der Vorhang für genau DIESEN Film wird erst fallen, wenn du selber die Rolle verlässt. Wenn du dich neu definierst.

 

 

Die Bühne gibt dir immer die Möglichkeit zu demonstrieren, wer du glaubst der du bist.

 

Du selbst holst dir immer wieder diese Bühne ab! Also träume groß!

 

Eindrücklich wirst du mich spüren
wenn die Nacht anbricht
Eindrücklich wird meine Berührung sein
wenn wir uns lieben
Eindrücklich wird dein Traum sein
wenn ich nicht da bin
Eindrücklich wird deine Sehnsucht sein
weil ich Ich bin
Eindrücklich wird dein leises Rufen
in der Nacht verhallen
Eindrücklich wirst du mich hören
weil ich kein Traum bin

(2007, UvL)

 

 

Wer bist Du? Wer willst Du sein?

 

Diese Frage stellte uns Ewald Schober auf dem Premiumseminar an jenem Wochenende immer wieder, genau wie schon ein Jahr vorher, als ich noch ein LCC-Seminare-Frischling war.

 

Ja, wer bin ich? Und wer will ich Sein? Stimmt dies überein? Was davon ist Wirklichkeit? Welches ist meine Wahrheit? Und warum ist das alles so immens wichtig, dass man davon ein Zweitages-Seminar füllen kann?

Definiere Deine „alte“ Lebens-Rolle

Mir hat sich diese Frage tatsächlich schon ein klein wenig früher gestellt, nämlich direkt nach meinem zweiten Day of Change (DOC) im Oktober 2017. Zwar war ich diesbezüglich damals schon nach dem ersten DOC mit dem Thema Liebe gewesen, aber so richtig durchgeschüttelt hat es mich dann beim Thema Lust im Oktober, als mir ganz und gar deutlich geworden war, dass ich absolut keine Lust mehr hatte, Re-Aktions-Spielball dessen zu sein, was mir so begegnet. Und ich hatte nach 30 Jahren Trennungszeit die Nase voll, diesen Namen zu tragen, mit dem sich sehr viel Leid und Schmerz und Unange-nehmes verbunden hatte im Laufe der Jahre vor und nach der Trennung. Schuh. Der drückte mich ganz gewaltig. War in diesen zwei Monaten damals vor einem Jahr zu eng, zu drückend geworden. Passte mir nicht mehr. Ein Schuh der drückt gehört einfach weg!

 

Und dann fällt plötzlich der Vorhang von ganz allein …

 

… was dann? Du hast dich definiert, deine Rolle gewählt, deinen Film bestimmt … und plötzlich fällt der Vorhang ohne dein Zutun? Tja, so ist das Leben! Die Bühne gibt dir immer wieder die Möglichkeit, deine Macht zu demonstrieren … oder dein Versagen … zu erfahren wer du BIST.

 

 

Was heißt das dann jetzt für mich im hier und heute? Falle ich in diesem Moment zurück in das, was ich vorher war?

Wieder zurück in die Opferrolle?

Wieder zurück in „Reaktions-Spielball“ dessen was kommt?

 

Oder bleibe ich in meiner definierten Rolle?

Biete ich dem was kommt die Stirn?

Gebiete ich Einhalt und sage stopp!

ICH bestimme mein SEIN!

 

Und wenn ich in diesem Moment schaffe, den Vorhang wieder hoch zu ziehen, meine Rolle weiter zu spielen, dann habe ich damit für meine Zukunft einen wichtigen Referenzpunkt geschaffen, der mir beim nächsten Vorhang hilft, in meiner von mir bestimmten Rolle zu bleiben.

 

 

„Das sind nur Momentaufnahmen, lass dich durch solche Momentaufnahmen (z.B. Schicksalsschläge) nicht aus der Bahn, aus deiner Rolle werfen“, sagt Ewald Schober … „es sind nur Situationen, in denen ich erfahren darf, wie groß und mächtig ich bin!“

 

 

Sulis – Sonnengöttin – von Judith Shaw

  • Glück-Lich(t)
  • Eigen(t)-Lich(t)
  • Erfolg-Reich
  • Liebe-Voll
  • Zu-Frieden
  • Da-Sein
  • Kraft-Quelle

Ich bin Ursula von Liebenstein … sie wurde in zwei Tagen gezeugt, „Schwangerschaft“ ausgetragen und geboren.

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst.

Ich BIN! Ich bin Ur-Sul-A, meine höchsteigene Ur-Sonnengöttin!

Und das ist meine Wirklichkeit, mein Lebensfilm, meine Rolle, mein Vorhang, meine Bühne.

 

UND IMMER wenn von außen was daherkommt, dann sag Deinem Unterbewusstsein, dass Du dieses Gefühl nicht mehr haben willst und begib dich sofort durch zB. dieses Schnipsen in die positive Gefühle-Bibliothek. Du musst immer zuerst SEIN, das Leben wird Dir dahin folgen. Wenn Du eine Option, ein Vorstellungsbild bewusst und mit all Deinem Fühlen, mit allen Sinnen betrittst, muss sie sich in der stofflichen Welt zeigen und Dein Leben dem Gefühl entsprechend umgestalten.

Heißt : bist Du schlecht drauf – kommen Schmerzen – kommen unangenehme Situationen … an dieser Stelle kommt Dein freier Wille ins Spiel: lass Dein Unterbewusstsein gewähren, verleihe ihm weiterhin die Macht über Dein Leben und ertrage den Schmerz, nimm ihn schicksalshörig an, halte leidvolle Lebensumstände aus … ODER Du entscheidest Dich in jedem einzelnen solchen Moment für die guten Gefühle. DAS IST SO! Man wird möglicherweise hin und wieder „geprüft“ … und jedesmal wieder gilt das fernöstliche Sprichwort: wenn dein Haus brennt, lache! … denn wenn Du nicht lachst, brennt es trotzdem“ … und DU hast den doppelten Schaden, weil Du dann zusätzlich auch noch schlecht drauf bist und Dir die Kraft für einen Wiederaufbau fehlt.

 

Ob Du glücklich bist oder nicht ist kein „Zufall“ … es ist DEINE Entscheidung!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

Träume groß!

 

Was auch immer ich für mich bestimme, dafür bekomme ich die Bühne.

 

Und was willst Du für Dich bestimmen?

 

Komm mit und erlebe die Macht, die in Dir steckt, geh mit mir über frisch geschlagene Scherben, verbiege mit mir Löffel wie Uri Geller aus Deinem Sein heraus, erfahre wer Du bist und bestimme wer Du SEIN willst.

 

Ein Freeticket für den Day of Change bekommst Du dafür von mir.

 

Von ganzem Herzen

 

Ursula von Liebenstein

Sulis – Sonnengöttin – von Judith Shaw

  • Glück-Lich(t)
  • Eigen(t)-Lich(t)
  • Erfolg-Reich
  • Liebe-Voll
  • Zu-Frieden
  • Da-Sein
  • Kraft-Quelle

Ich bin Ursula von Liebenstein … sie wurde in zwei Tagen gezeugt, „Schwangerschaft“ ausgetragen und geboren.

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst.

Ich BIN! Ich bin Ur-Sul-A, meine höchsteigene Ur-Sonnengöttin!

Und das ist meine Wirklichkeit, mein Lebensfilm, meine Rolle, mein Vorhang, meine Bühne.

 

Träume groß!

 

Was auch immer ich für mich bestimme, dafür bekomme ich die Bühne.

 

Und was willst Du für Dich bestimmen?

 

Komm mit und erlebe die Macht, die in Dir steckt, geh mit mir über frisch geschlagene Scherben, verbiege mit mir Löffel wie Uri Geller aus Deinem Sein heraus, erfahre wer Du bist und bestimme wer Du SEIN willst.

 

Ein Freeticket für den Day of Change bekommst Du dafür von mir.

 

Von ganzem Herzen

 

Ursula von Liebenstein

Sulis – Sonnengöttin – von Judith Shaw

 

  • Glück-Lich(t)
  • Eigen(t)-Lich(t)
  • Erfolg-Reich
  • Liebe-Voll
  • Zu-Frieden
  • Da-Sein
  • Kraft-Quelle

Ich bin Ursula von Liebenstein … sie wurde in zwei Tagen gezeugt, „Schwangerschaft“ ausgetragen und geboren.

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst.

Ich BIN! Ich bin Ur-Sul-A, meine höchsteigene Ur-Sonnengöttin!

Und das ist meine Wirklichkeit, mein Lebensfilm, meine Rolle, mein Vorhang, meine Bühne.

 

Träume groß!

 

Was auch immer ich für mich bestimme, dafür bekomme ich die Bühne.

 

Und was willst Du für Dich bestimmen?

 

Komm mit und erlebe die Macht, die in Dir steckt, geh mit mir über frisch geschlagene Scherben, verbiege mit mir Löffel wie Uri Geller aus Deinem Sein heraus, erfahre wer Du bist und bestimme wer Du SEIN willst.

 

Ein Freeticket für den Day of Change bekommst Du dafür von mir.

 

Von ganzem Herzen

 

Ursula von Liebenstein

Das Leben ist dein Wunschkonzert

„Du bekommst nie was du willst, du bekommst immer das, was du glaubst wer du bist“ … sagt Ewald Schober. „Schau Dir an, wer du bist, wer du SEIN willst. Du kannst für einen einzigen Tag alles sein was du willst, als Spiel. Definiere dich neu, spiele es als eine Rolle im Film deines Lebens und dann schau was passiert.“

Das Leben IST dein Wunschkonzert!

Du bist dein Intendant, bist Schöpfer deines Lebens.

Du kannst jederzeit neu definieren, wer du SEIN willst, wer du bist.

Vor allem aber: du kannst jeden Augenblick von neuem deine Rolle erschaffen, kannst sie ergänzen, ausbauen, umformulieren.

Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Was also ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Was ist Realität?

Wirklichkeit ist das, was ich zu meiner Wahrheit mache, was ich als Rolle wähle.

Und jede Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten!

Daraus gestaltet sich die Realität. Es kommt niemals darauf an, was richtig oder falsch ist. Vor allem, weil solch eine Wertung ohnehin nicht in Stein gemeißelt ist, sondern sich jeden Augenblick verändern kann … was in der einen Situation richtig ist, könnte schon in der nächsten falsch sein. Also weg mit Wertung! Jede gewählte Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten in Form der Realität, die sich in deinem Alltag zeigt. Wenn ich mir sicher bin in meiner Rolle, in der Macht die sie über mein Leben hat, wenn ich mir sicher bin, wenn ich authentisch bin in dem, was ich wähle, wird es mir gelingen.

 

Wer bin ich also? Wer will ich sein?

 

Ich hatte also vor ziemlich genau einem Jahr den Schuh abgelegt, der mich drückte … Schuh, so ist mein bürgerlicher Name. Damals hatte ich beschlossen, für einen Tag die Fürstin von Liebenstein zu sein. Dieser eine Tag hat mein Leben in eine gänzlich neue Spur gebracht. Diese Ursula war ohne jegliche Vorbelastung. Das Motto derer von Liebenstein „Ut ameris, ama!“ hat sich augenblicklich so sehr in mein Herz gesenkt, dass es Teil von mir wurde, dass ich es aus jeder Pore meines Seins ausstrahlte. Es erfüllte mich und mein Denken, Fühlen, Sprechen, Handeln.  An diesem einen Tag wurde ich Ursula von Liebenstein … „I love my life“ lag mir Robbie Williams mit youtube-Schleife in den Ohren. Ja, an diesem Tag begann ich, mein Leben zu lieben.

 

„Tun – Haben – Sein braucht Zeit, um zu einem Ziel zu gelangen. Sein – Tun – Haben braucht keine Zeit. Das funktioniert von jetzt auf dann, ad hoc, von einem Moment auf den anderen, wenn du eine authentische Wahl für deine Rolle triffst“. Ja, sie war sehr authentisch, für diesen einen Tag, dann für einen zweiten, und dann beschloss ich, dieses unbeschreibliche Gefühl, welches dadurch frei gesetzt wurde, für immer in mein Leben zu holen.

Eins mit mir selbst          SEIN

Aus dem Herzen Gutes          TUN

Einfach Glück     HABEN

(Haiku von Harald Lebender

Meister des Erschaffens – Meister der Veränderung

Werde Gefühls-Alchemist!

Der Mensch hat ein ausgeprägtes Bedürfnis, gesehen, gehört, berührt und verstanden zu werden – so mancher erlebt ein Nicht-gesehenwerden als Entweihung und reagiert darauf mit Abwehr, auch ich. Das Anderssein des anderen ist tatsächlich nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders, von mancher scharfen Kritik fühle ich mich scharf und feinsinnig gesehen, bei manchem wohl-wollenden Zustimmen erlebe ich Dunkelheit, die es nicht möglich macht, einander zu sehen. Das ist Re-Aktion. Und wann kommt Aktion? Wie erschaffe ich Veränderung?

 

 

Unterliegen alle Veränderungsprozesse festen Gesetzmäßigkeiten?

 

Da gibt es zahlreiche Abhandlungen und Erklärungsmuster, die aufzeigen wollen, wie sich der Zyklus der Veränderung und des Lernens darstellt und uns Fallen und Tücken aufzeigen wollen, die im Gestaltzyklus der Veränderung lauern. Solche Erklärungs-muster wollen uns weismachen, dass jede Veränderung als Schock wahrgenommen wird – mal als großer, mal als kleiner.

 

Man hat sogar vermeintlich sieben Phasen der individuellen Veränderung heraus-gefunden und kam zu der Überzeugung, Veränderungen liefen nach bestimmten Mustern ab, die sich dann bei den unter-schiedlichen Methoden dann auch verschie-den aufzeigen ließen.

 

Einig sind sich solcherlei Change-Management-Methoden meist in dem Punkt: innerhalb der Phasen verändert sich die Wahrnehmung der eigenen Kompetenz.

 

 

Verstehst Du, wie Du tickst?

 

Ewald Schober, der Begründer des LCC und Erfinder zahlreicher Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und des Zustandsmanagements, sagt uns: „Wenn Du in Deinem Leben eine Veränderung herbeiführen willst, dann ist es nicht entscheidend, welche Tipps Du bekommst. Es ist entscheidend, dass Du verstehst, wie Du tickst.“

 

Wenn Du weißt, dass 99,9 % all unserer alltäglichen Entscheidungen vom Unterbewusstsein getroffen werden, weil es um 0,2 bis 2 Sekunden schneller reagiert als unser Bewusstsein, dann wundert es Dich nicht mehr plötzlich festzustellen, dass Du wie vor abertausenden von Jahren unsere Altvorderen als Jäger oder Sammler reagierst, weil das noch immer in Deinem Unterbewusstsein verankert ist.

 

Wenn Du weißt, dass dieses Unterbewusstsein gar nicht selbständig denken kann, sondern ein „Scanner“ all dessen ist, was Du bisher erlebt, gesehen, gedacht, gefühlt, getan hast und daraus Handlungs- und Gefühlsimpulse abgibt, dann wird Dir sehr schnell klar, warum es so schnell reagieren kann.

 

Wenn Du weißt, dass Du ganz genau deswegen auf jede neue Situation zuerst mit einem unangenehmen Gefühl reagierst, weil Dein Unterbewusstsein Dir dazu „nichts sagen“ kann, wird Dich dies nicht mehr verunsichern können.

 

 

Warum ist das wichtig zu wissen?

 

Dein Unterbewusstsein sichert Dir Dein alltägliches Überleben! Wir würden wahrscheinlich keine Viertelstunde überleben können, wenn wir all unsere Körperfunktionen vom Bewusstsein heraus selbst steuern müssten. Wir könnten auch nicht Auto fahren oder andere Tätigkeiten ausüben können, die uns „in Fleisch und Blut“ übergehen, die wir ohne nachzudenken einfach können, weil sie ins Unterbewusstsein übernommen wurden.

 

Aha! Unser Unterbewusstsein kann also weder denken noch fühlen, aber es ist lernfähig! Klar. Muss es ja sein, sonst würde es ja nicht so schnell reagieren können, um uns vor Schaden zu bewahren.

 

Das heißt aber gleichzeitig auch: ich kann es verändern, umprogrammieren. Ich kann es konditionieren. Ja, genau, so wie den Pawlow’schen Hund! Zuerst sabbert er, weil es Futter gibt. Dann ertönt dabei ein Glöckchen, und fortan sabbert der Hund auch wenn nur das Glöckchen klingelt. So funktioniert zum Beispiel auch die Gefühls-Kombinatorik: zuerst bist Du glücklich, weil Du Dich an den glücklichsten Moment Deines Lebens erinnerst, dann verbindest Du es mit Deiner Lieblingsmusik und fängst an zu schnippsen. Dann erstrahlt Dein Herz im Glückstaumel, wenn Du schnippst … So programmierst Du Dein Gefühl auf Veränderung!

 

Widerstand oder berechtigter Einwand?

 

Was mache ich dann mit mir, wenn mein innerer Schweinehund, wenn mein Widerstand eine Unzahl vorgeschobener Argumente daherzerrt, warum das ausgerechnet bei mir nicht funktioniert? Dessen Ziel ist nicht das Klären oder das Weiterkommen in der Sache, sondern das Verhindern, Blockieren und Entmutigen, ist ja was Neues.

 

 

Das Verrückte dazu ist nämlich: wenn uns unser Unterbewusstsein so ein ungutes, auf Neues unsicheres, skeptisches, zweifelndes Gefühl schickt, weil es die Situation nicht kennt, dann gehen wir doch tatsächlich her und versuchen hinterher, dieses Gefühl und die daraus resultierenden Argumente oder Handlungen logisch zu begründen! Wir versuchen tatsächlich, mit dem Bewusstsein plötzlich etwas zu rechtfertigen, was uns das Unterbewusstsein (das ja aus dem Reptilienhirn gespeist wird und weder denken noch fühlen kann) vorschlägt! Denn erst dieser Vorschlag vom Unterbewusstsein löst ja in uns diese Gefühle aus, die wir dann hinterher rechtfertigen und erklären wollen.

 

 

Und was wissen wir jetzt?

 

Wir sind zu 99,9 % Re-agierende auf das was uns begegnet. Wir re-agieren, statt zu agieren. Und dann erklären wir auch noch mit fadenscheinigen oder plausiblen Argumenten, warum wir so und nicht anders gefühlt, und deswegen so oder so gehandelt haben.  Wie verrückt ist das denn!

 

Willst Du wirklich Dein Leben lang ein Re-agierender sein? Willst Du zulassen, dass irgendeine Situation, irgendein anderer Mensch, irgendein Erlebnis darüber bestimmt, wie Du Dich fühlst, was Du dann denkst, was Du dann sagst, wie Du dann handelst?

 

 

Nein, ich nicht!

 

Ich weiß jetzt,

 

  • dass jede bewusste Entscheidung die größere Kraft hat, als die unbewusste
  • dass mein Gefühl eine Entscheidung ist, die ich jeden Moment von neuem anders und bewusst treffen kann
  • dass mein Gefühl also keine Re-aktion bleiben muss, sondern von mir aktiv veränderbar ist, bewusst anders getroffen werden, neu entschieden werden kann
  • dass mein Gefühl die 5000fach größere elektromagnetische Kraft hat als mein Verstand
  • dass ich im Leben immer und immer wieder in meinem Gefühl bestätigt werde, dass ich immer mehr von dem bekomme, was ich fühle zu SEIN
  • dass sich mein Leben nach meinem Gefühl gestaltet, weil das Unterbewusstsein lernfähig ist und die jeweils zu diesem Gefühl passenden Umstände bereit hält

 

 

 

Der Ausweg

 

Im LCC lernst Du Techniken, die Deine Meinung über Dich verändern und damit Dein Gefühl zu Dir selbst!

 

Wenn Du Dich in Deiner Haut wohlfühlst, kommst Du aus Deiner Stärke heraus, erlangst damit authentische Selbstsicherheit, die durch Dich selber, Deine Selbstliebe erzeugt wird.

 

Lerne Dich selbst zu lieben, dann wird sie Dir überall begegnen, diese Liebe! Ut ameris, ama!

 

Alles, was Du im Leben wertschätzt, alles wofür Du dankbar bist, bekommst Du reichlich dazu und obendrauf.

 

Mein Gefühl entscheidet, wie hoch meine Gehirnleistung ist, steuert also meine Gehirnfunktionalität. Wie ich fühle, widerspiegelt sich in meiner Art zu sprechen und zu handeln.

 

Mein Gefühl spiegelt sich aber auch in meinem Gegenüber über Spiegelneuronen, im morphogenetischen Feld, hat also Einfluss in die feinstoffliche Welt. Wenn zwei oder drei zusammentreffen, siegt immer der emotional Stärkere, nicht der Klügere oder der Muskulöse!

 

Mit meinem Gefühl habe ich also direkten Einfluss in die feinstoffliche und in die stoffliche Welt.

Paradigmenwechsel

Erst das Vergnügen … dann die Arbeit!

Schon in unserer Kindheit wurde uns gesagt, dass wir gut und viel lernen müssen (tun), damit wir gute Noten bekommen (haben), um dann mit einem guten Beruf „wer zu sein“ (sein) … Alles war wir bisher gelernt haben, kommt aus dieser Prägung des Tun-Haben-Sein … und bleiben darin gefangen, wie in einem Hamsterrad, bis wir aus den jüngsten Erkenntnissen der Hirnforschung begreifen, dass sich die Welt tatsächlich andersherum dreht: Sein-Tun-Haben! Ewald Schober, Trainer des Jahres 2010 und Berater der Vereinten Nationen, hat in seinen Forschungen genau dasselbe herausgefunden und zu einer einzigartigen, sofort wirksamen Methode entwickelt: die Kombinatorik.  Mehr und genauere Informationen unter:

LCC-Seminare

 

Whenever
you think a new world
whenever you reach it

whithin your thoughts
whithin your heart
whenever you see it

more than a dream
almost done
a beginning new world

***
Immer wenn du dir
eine neue Welt erdenkst
wenn es Deine Erfüllung ist

in deinen Gedanken
in deinem Herzen
wenn du sie sehen kannst
mehr als nur ein Traum

dann ist es nahezu Wirklichkeit:
es ist bereits der Aufbruch
in deine neue Welt

(UvL)

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Leben = Sein? Einfach unglaublich!

 

Mär vs. Vision

 

Die Abwesenheit vom Leben: Das ist der übliche Zustand, in dem die meisten Menschen ihre Tage verbringen. Anstatt die Fülle des Lebens zu geniessen, verbringen sie ihre Zeit in ihrem Kopf – mit Gedanken, die sich vor allem um die Zukunft oder Vergangenheit drehen.
Sie verbringen so viel Zeit mit diesen Gedanken, dass sie diese als das Ich wahrnehmen.
Sie halten sich selbst für diese Gedanken. Und mehr denn je wird heute dieses Ich zelebriert.
Mit der Zeit erzeugt dieser Zustand der Abwesenheit jedoch das Gefühl von Sinnlosigkeit im Leben!
Ständig rennen wir unseren Vorstellungen von einer besseren Zukunft nach, nur um festzustellen, dass selbst die Erfüllung unserer grössten Träume unserem Leben meist nicht den erhofften Sinn gibt…
Auf Dauer ist dieser Zustand für die Menschen erschöpfend, frustrierend und leidvoll!“ (Eckhart Tolle, PSI online-Newsletter 2018-10-11)

 

Die Mär von Tun – Haben – Sein

 

Was Eckhart Tolle da in kurze Worte fasst ist genau das, womit wir alle aufgewachsen sind; es entspringt der Mär von Tun – Haben – Sein und dem Glauben, wir könnten unsere Welt einzig mit Denken, Sprechen und Handeln gestalten.

 

Schon als Kind wurde mir gesagt: „Du musst fleißig lernen und aufpassen in der Schule (TUN), damit du gute Noten bekommst, ein erstklassiges Zeugnis herzeigen kannst, ein Diplom/Auszeichnung bekommst (HABEN). Dann wirst du jemand sein, zu der man aufschaut und kannst stolz auf dich sein (SEIN), der man gerne einen Job gibt und Verantwortung überträgt (… wieder TUN) …“ usw. Stimmts, du kennst das auch!

 

 

Und? Hat es Dir geholfen?

 

Bist du damit groß und erfolgreich geworden?

 

Oder liest du auch schon seit Jahren immer wieder Artikel, Bücher, Blogs mit den Geheimnissen der Erfolgreichen? Da wird dir mit immer wieder ähnlichen Methoden erzählt, wie genau du sprechen, denken, handeln musst, um erfolgreich zu werden, stimmts? In allen nur vorstellbaren Facetten wird mehr oder weniger ausführlich dargestellt, was zu TUN ist, um Erfolg zu HABEN und dann vielgebucht, reich und glücklich zu SEIN.

 

Sie alle haben eines gemeinsam, diese ganzen Anleitungen zum Erfolg: die Annahme, dass es die DENKweise erfolgreicher Menschen sei: ‚Ich mache das, was nötig ist, um dorthin zu kommen, wohin ich will.‘

 

 

“This Is the Greatest Form of Emotional Intelligence. Practicing It Will Make You a Respected Leader. Emotional intelligence is a red-hot skill to build, and this one form is like rocket fuel for your leadership prowess.” Scott Mautz 2018, Keynote Sprecher und Autor, ‚Find the Fire‘ and ‚Make It Matter‘ – was sinngemäß heißt: „Finde das Feuer in dir und lass es brennen“, beschreibt in seinem Werk emotionale Intelligenz als die größte Form des Erschaffens, wie man sie fördert und praktiziert. Er verspricht, sie würden dich zu einer angesehenen Führungskraft machen, wenn du sie anwendest. Also auch wieder Tun-Haben-Sein …

 

 

Bis September 2017 habe ich an solcherlei Unsinn auch noch geglaubt! Und habe mich immer wieder gewundert. Ich dachte, es funktioniert nur bei MIR nicht SO. Ich dachte, ich sei halt einfach anders und passe nicht in solche Schubladen. Ich kam nicht mal im Traum auf die Idee, dass mein Erfolg damals von daher kam, eben WEIL ich anders ticke, nicht OBWOHL ich so bin wie ich bin. Es ist reine Herzensangelegenheit, wenn ich dafür brenne, mich dafür begeistere, wenn ich liebe was ich tue. Es ist SEIN.

 

 

Das haben uns alle verschwiegen!

 

Unsere Eltern, unsere Lehrer in der Schule, unsere Dozenten, unsere Lehrherren, unsere Chefs, unsere Business-Trainer und Erfolgs-Coaches. Alle bringen sie uns bei, was wir TUN sollen/müssen, um Erfolg zu HABEN und am Ende erfolgreich und glücklich zu SEIN. Management-Seminare sind gespickt von Tun-Haben-Sein!

 

Dass die kleine und die große Welt sich tatsächlich andersherum dreht haben sie uns alle verschwiegen. Das wichtigste Werkzeug, mit dem wir unsere Welt erschaffen können, haben sie uns vorenthalten. Wirkungsvoll und kraftvoll … das sind weder Denken noch Sprechen noch Handeln in ausreichender Weise und allzeit bereit! Diese drei uns üblicherweise beigebrachten Werkzeuge des Erschaffens werden nämlich erst dann Zukunft gestaltend, Erfolg und Glück bringend, wenn sie vom Gefühl damit genährt werden, wenn Freude und Glück sie speist, wenn sie Liebe-Nektar kosten!

 

 

Und was stimmt jetzt wirklich?

 

Was erfolgreiche Menschen tatsächlich gemeinsam haben … aber das brachte uns ja niemand bei! … sie sind authentisch. Sie lieben das, was sie machen. Sie sind stolz auf sich selber, sind glücklich mit sich und ihrem Leben und stecken uns anderen damit an. Was sie machen, bereitet ihnen Spaß, sie sprühen Funken der Freude und Lust. Sie sind magisch und anziehend. Stimmts?

 

Also was heißt das dann jetzt? Alle diese erfolgreichen Menschen, die wir so bewundern, wo wir sein wollen wie sie … SEIN wollen wie sie … JA! Genau! SEIN! … Sie sind im SEIN … sie handeln aus dem SEIN heraus! Sein – Tun – Haben! Das kannst du nicht mit dem Verstand lernen! Alles Wissen der Welt bringt dich nicht dahin, wenn du es nicht BIST! Ich BIN … Ja, das sind wahrhaftig kraftvolle Worte, Zauberworte!

 

 

SEIN

 

Wenn du mit Ewald Schober oder anderen erfolgreichen Menschen sprichst, wirst du sofort eine Gemeinsamkeit hören: sie alle folgen ihrem persönlichen, inneren Kompass, ihrem Gefühl. Sie sind authentisch, leben kraftvoll im Gefühl. Dies gibt ihnen jeden Augenblick Orientierung über das, was wichtig ist und was nicht. Aber nicht nur das: ihr innerer Kompass sorgt auch für den notwendigen Antrieb – nichts kann Sie dann noch aufhalten, um ihr höheres Ziel zu erreichen. Wenn du BIST, was du tust, wenn du es liebst, wenn es dir Freude macht, dann bist du damit automatisch erfolgreich.

 

 

Einfach unglaublich!

 

Was inzwischen nicht nur ich, sondern mehrere tausend Menschen erlebt haben und noch immer leben erscheint oft unglaublich, wenn man es erzählt bekommt, stimmts? Was wirst du erst für Augen machen, wenn du „Das unglaubliche Buch“  in die Hände bekommst und die vielen Lebens-Veränderungs-Geschichten liest. Diese erscheinen unglaublich und sind doch „wahr und belegt und zeigen auf bewegende Weise, was alles möglich ist, wenn der Mensch seinem Herzen folgt, seine Bestimmung findet und sein gesamtes potential ausschöpft und lebt: ein selbstbestimmtes, glückliches und somit erfolgreiches Leben!“ (Sabine und Ewald Schober 2018, Klappentext)

 

Ewald Schober hat sich vor langer Zeit als Liebe definiert, als Menschen, der die Welt zu einem liebevolleren, friedvolleren, glücklichen Ort erschaffen will. Dies ist seine Vision, die Vision von einer Welt, in der wir alle dies schon im Kindergarten, in der Schule lernen, eine Welt des Friedens und des Glücks, und dies mit-ein-ander-teilen.

 

 

Du kannst niemals das erreichen, was du willst!

 

Du kommst immer nur dahin, wo du schon bist! Wo du bist mit Deinem Gefühl. Wovon dein Gefühl sagt „stimmt, das BIN ich“.  Du wirst das SEIN, was du fühlst zu sein. Niemals das, was deine Denke dir vorgaukelt, sondern das, was du im Herzen fühlst zu sein.

 

Wenn dein Verstand, dein Kopf, deine Denke … und ja, vielleicht sogar auch das was du sagst und glaubst … vielleicht ja sogar das, was du dir vorstellst zu tun … wenn alles dies dir vorgaukelt, wie groß und mächtig und erfolgreich und wohlhabend du wirst, wenn du dies oder jenes tust – aber tief in deinem Herzen immer noch die Stimme deines Vaters zu fühlen ist „du bist nix, du kannst nix, du bringst nix zu Ende, zu bringst nix zu Stande“, wenn dein Gefühl genau dieses empfindet … was glaubst du, wirst du erfolgreich sein?

 

Du kannst wie ich ungezählte Rhetorik-, Führungs-, Management- und Business-Seminare besuchen, Selbstfindungskurse belegen … wie sie auch alle heißen mögen, sie trainieren allesamt in erster Linie Deinen Verstand. Dienen der Wissensansammlung.

 

Sie polieren Dein Ego … und tatsächlich ist dieses „Polish“ vielleicht das einzige, was dich irgendwann auf die richtige Spur bringt: Self-Polish ist Seelenpflege, macht dich glücklich, befreit dich vom Müssen und verbindet dich mit dir selbst und deinen Gefühlen, deinem SEIN.

 

Wenn alle Welt dir sagt: “ das geht nicht, das funktioniert nicht, das ist ein Flopp, lass Dich nicht einwickeln, lass die Finger davon“ … aber Dein Herz weiß: JA, DAS ist mein Weg, ich kann es fühlen, ich liebe es jetzt schon, ich kann es vor meinem geistigen Auge sehen, all meine Sinne nehmen es wahr: das BIN ich!“ Dann lass die anderen reden, du hast schon jetzt damit Erfolg!

 

 

Mein größter Erfolg in meinem bisherigen Leben

 

war genau der Job, als ich mir damals vor Zehn Jahren nach dem Studium „Management im Sozial- und Gesundheitsbereich“ gemeinsam mit meinem künftigen Chef meinen Traum-Job als Kreativ-Direktorin in einer kleinen Kette von Senioren-Einrichtungen entworfen hatte, einzig orientiert an Freude und Spaß, und zwar für alle Beteiligten: Bewohner, Angehörige, Praktikant, Mitarbeiter, Einrichtungsleiter-/innen. Wie andere darüber dachten? Das kann sich kein einziges Heim leisten (wir starteten aber gleich in dreien!). Von wem soll das denn finanziert werden (wir fanden Mittel und Wege). Es gibt doch gar niemand, die sowas machen wollen (wir hatten in jedem der Häuse ein komplettes Team). Wir stellten damals das Element „glücklich sein, sinn-voll, liebe-voll, lebens-wert“ gleich-wertig neben das Pflege-Management, wurden anfangs „beäugt“, hatten großen Erfolg und viele glückliche Menschen.

 

Zum Glück kann ich heute – nach 9 Jahren des Leidens nach einem Schlaganfall … und 2 (zwei!) Jahren beim LCC mich wieder meiner Stärken, meiner guten Gefühle von damals, meiner Talente und Fähigkeiten bewusst sein, habe mich in meinem So-Sein wie ich bin wiedergefunden, bin wieder zu mir selbst geworden, ja sogar über mich hinaus gewachsen und lebe mit meinem Partner in einer liebevollen, humorvollen, glücklichen, reichen Beziehung.

 

 

Erkenne, wie mächtig du wirklich bist!

 

Wir beide habe in diesen beiden Jahren gelernt, dass wir nicht nur glücklich, ruhig, gelassen, zu-frieden SEIN dürfen … denn das konnten wir ja sogar schon teilweise ganz gut. Wir mussten es nur wieder an die Oberfläche locken, ins Bewusstsein rufen, zum Magneten im Herzen werden lassen. Wir lernten in dieser Zeit auch und vor allem, dass es völlig in Ordnung ist, gleichzeitig auch erfolg-reich, wohlhabend-reich zu sein, dass es keine Schande ist und nicht den Charakter verdirbt, Geld zu haben … dass es auf der Welt reichlich davon gibt und es gerne und ungestört, ungetrübt zu uns kommen und bleiben darf, ohne jemand anderem zu fehlen … denn DAS mussten wir beide erst lernen ♥ danke Ewald und Sabine, danke Lucky und Hajo, danke Petra und Karl, danke Caro, Ilke, Stefanie und Happy ♥ danke auch allen anderen, die uns darin bestärkt und ermutigt haben. Jetzt IST unser Leben ein Freudenfest!

 

Was ich damals als Heimleitung und Leiterin der Abteilung Soziale Betreuung und Beschäftigung in drei Senioren-Einrichtungen („Kreativ-Direktorin“) fühlte, das entspricht ziemlich genau dem, was Ewald Schober und sein Team uns beibringt. Es ist das, was uns im Day of Change, in der LCC-Akademie, in Premium-Seminaren der Visonär, Lebensforscher, Buchautor und Europas Trainer des Jahres 2010 Ewald Schober vermittelt: „Werde Gefühlsalchemist, und du wirst damit gleichzeitig glücklich und erfolgreich.“ Ewald Schober wurde 2010 von der europäischen Trainerallianz in Berlin zum ‚Trainer des Jahres‘ ausgezeichnet und […] zu guter Letzt wurde von ihm das LCC ins Leben gerufen, um allen Menschen sein Können und Wissen zur Verfügung zu stellen und ihnen so ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben zu ermöglichen.“ Quelle: LCC-Seminare.de

 

 

Komm mit!

 

Erschaffe auch du dir eine Welt voller Liebe, glücklich, erfolgreich, strahlend!

 

Der erste Schritt: komm zum Day of Change, Du wirst sofort fühlen:

 

dieser Tag verändert dich und dein Leben.

 

Ich freue mich auf dich!

 

Alles Liebe

 

Ursula von Liebenstein

 

Die Amphore des Gliwstafum

Es war einmal …
ein alter Mann namens Gliwstafum, der mit gebeugtem Rücken auf steiniger Straße geht und einen schweren Sack trägt.

Vor Jahren war er auf einer seiner Reisen einem anderen begegnet, Secgageseldan. Am Wegesrand saß er, dieser schmächtige, ausgemergelte Leib mit schütterem, weißem Haar und resignierenden Augen. Bittend, schweigend sah Secgageseldan ihn damals an, und sein Blick sagte: „Bis hierher bin ich also bloß gekommen, ich kann nicht weiter, der Sack ist zu schwer, meine Glieder zu schwach.“

Gliwstafum selbst, in seinem blauen Lodenmantel, war tatsächlich noch gar nicht so alt wie er im ersten Blick aussah.

Seine tieffaltige, wettergegerbte Haut ließ ihn das Aussehen einen Alten mit sich tragen, doch sein Haar war braun, seine Augen sprechend, sein Herz fröhlich. Er versteht Secgageseldan ohne Worte. Sie reichen sich die Hände in stillem Einvernehmen, dann geht Gliwstafum mit dieser übernommenen Last den altbekannten Weg weiter, den er nicht das erste Mal geht.

In dem Sack, so hieß es, sei Stroh. Doch war die Last unsäglich schwer, als würde das Stroh in Gold aufgewogen. Der Sack muss dorthin gebracht werden, wo diese Art von Säcken immer und immer wieder hingetragen werden, ins goldene Schloss jenseits des Bergmassivs, hinter dem wilden Wald, auf der Höhe des schreienden Adlers. So will es die Zeit.

Als er an die steile Felswand gelangt, muss er sich daran machen, sie zu übersteigen, denn es führt kein Weg daran vorbei. Mühsam muss sie mit freien Händen, einem wackeren Herzen und guten Mutes erstiegen werden. Doch Gliwstafum hat beide Hände an seiner kostbaren Last und schreitet in gebückter Haltung voran, als würde der steinige Pfad geradenwegs weiterführen, bis er an einen Felsvorsprung gelangt.

Weithin ist nun die Sicht, frei über ein weites, dunkles Tal, auf dessen anderer Seite sich hoch auf einem Berg das goldene Schloss befindet.

Kein Weg führt hinab, eine tiefe Schlucht liegt vor ihm. Zu seiner rechten entspringt aus einer Felsnase eine Quelle lebendigen Wassers, die über Klippen und Felsen hinab fällt. Was kann er nun tun?

Er überlegt, ob er eine Treppe bauen könne.

Plötzlich ist um ihn herum ein seltsames Licht- und Farbenspiel, das ihn in schwingend-wogender Strömung umgibt.

Dieses verbindet sich augenblicklich mit dem Wasser der Springquelle.

Hurtig legt er den Sack auf die Wasser-Licht-Rutsche, setzt sich darauf und gleitet sanft hinab. Etwa auf halber Höhe endet die Fahrt.

Zu seiner rechten führt in weitem Schwung ein festes Seil über das Tal hinüber zum Berg mit dem goldenen Schloss.

Er könnte sich hinüberhangeln. Dann müsste er aber den Sack zurücklassen.

Oder er könnte den Sack festbinden, sich hineinsetzen und damit hinüberrutschen. Doch dann müsste er den Inhalt des Sackes zurücklassen.

Gliwstafum öffnet den Sack und schaut hinein. Zunächst sieht er tatsächlich nur Stroh. Als er es herausholt stellt er fest, dass es nur schützend um einen Gegenstand herumgewickelt ist.

Gliwstafum wickelt das schwere Etwas aus, bis es ganz vom Stroh befreit ist. Eine wundervolle Amphora kommt zum Vorschein, mit einem sorgsam verschlossenen Deckel.

Als er ihn öffnet, sieht er, was seine Last so schwer hat werden lassen. Es ist fein zerriebener Goldstaub, der zum Vorschein kommt. Seelenlaufunkelnder Lebens-Glücks-Goldstaub

Nein, diesen Inhalt kann er auf gar keinen Fall zurücklassen.

Er könnte aber auch hinüber balancieren. Dies wäre sehr gefährlich, tief unten liegt das Tal des wilden Waldes.

Liebend gerne würde er diese einladende Abkürzung statt des langen und beschwerlichen Weges nehmen. Doch ein weiterer Blick auf die Amphora macht ihm seine Entscheidung leichter.

Er macht sich auf zum weiteren Abstieg, der nun in der unteren Hälfte sehr viel leichter zu bewältigen ist, da er seinen weiten Mantel zurücklässt, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben.

Traurigkeit erfüllt ihn kurzzeitig, weil er nicht mutig genug war, um über das Seil zu gehen. Wie gerne wäre er doch ein mutiger Mensch.

Der Abstieg führt ihn unvermittelt in einen undurchdringlichen, schwülen Dschungel. Ein weites Urwaldgebiet erstreckt sich vor ihm mit Bäumen, die so hoch sind, wie er sie noch nie vorher gesehen hatte, obwohl er diesen Weg schon gegangen war in alter Zeit.

In dem dichten Gestrüpp kann er weder sehen, woher er kam, noch wohin er gehen musste.
In der dampfenden Urwaldluft flirren Gliwstafums Gedanken, und allerhand Gefahren lauern rundum. Er weiß um die Schlangen, deren Biss tödlich ist, deren Gift den Leib unbeweglich macht und erst allmählich die Sinne raubt, doch er weiß ihnen aus dem Weg zu gehen.

Der Bach zeigt ihm den Weg, bis er an eine kleine Lichtung kommt. Dort wendet sich der Bach gegen Westen, er aber muss weiterhin seinen Weg gerade durch den Dschungel finden.

Bis nahe dem Aufstieg finden seine Beine wie von selbst den Weg, während Gliwstafum seinen Gedanken freien Lauf lässt. Als er schon beinahe den Fuß des Berges mit dem goldenen Schloss erreicht hat, überkommen ihn heftige Zweifel.

War es richtig gewesen, Secgageseldan allein am Wegrand zurück zu lassen? Vielleicht hätte er ihn mitnehmen sollen? Er hätte ihn tragen sollen! Nein, das ist unwirklich, das wäre unmöglich gegangen, denkt Gliwstafum. Doch! … es gibt immer einen Weg, dies ist ein Satz, den er schon seit seiner Kindheit kennt.

Und wenn es noch so aussichtslos erscheint, Secgageseldan wieder zu finden, er musste sich auf den Weg machen und ihn suchen. Er musste ihn mitnehmen, er kann nicht ohne Secgageseldan ankommen, sagte ihm sein Herz.

Gliwstafum wusste, dass er den Sack auch ohne Secgageseldan abgeben dürfe, er würde angenommen werden wie jeder andere Sack auch. Aber eine tiefe Gewissheit hieß ihn trotzdem umkehren.

Gliwstafum gräbt nun den Sack dicht an einem ungewöhnlich roten Felsen neben dem verwitterten Stamm eines Urwaldriesen ein und geht den Weg, den er gehen muss.

Nach einigen Schritten schaut er noch einmal zurück, um sich den Anblick der gewählten Stelle tief ins Bewusstsein einzuprägen.

Nun ist er sich seiner Entscheidung sicher, er wendet seine Schritte sicheren Mutes gen Süden.
… … …

Aber was ist DAS!!!???

Oben am Felsplateau trifft er plötzlich auf Secgageseldan, der sich – seiner schweren Last entledigt – bis hierhin durchgekämpft hatte.

Nun waren sie zu zweit. So können sie sich gegenseitig stützen und zur Hand gehen, so dass ihnen gemeinsam der Abstieg wenig Mühe macht.

Als würde das gemeinsam Gehen die Unbilden des Weges zur Seite räumen, erreichen sie in weniger als der halben Zeit den roten Felsen, finden den verwitterten Urwaldriesen und an derselben Stelle den vergrabenen Sack, den Gliwstafum nun wiederum schultert.

Als trage nun einer die Last des anderen kommen sie wie von Flügeln getragen vor den Toren des goldenen Schlosses auf der Höhe des schreienden Adlers an.

Und nun machen die beiden eine ergreifende Erfahrung:

Natürlich wird dort jeder der Amphorensäcke angenommen.

Doch Gliwstafum hätte nur den Sack abgeben dürfen, da er aber nicht ihm gehörte, wäre ihm damit dennoch ohne Secgageseldan der Eintritt verwehrt geblieben.

Secgageseldan aber wäre das Tor verschlossen geblieben, weil er mit leeren Händen gekommen wäre.

Nun aber waren sie zusammen eingetroffen. Gliwstafum, der den Sack getragen und den Eigentümer der Amphora gestützt und geführt hatte. Secgageseldan, dem die Amphore gehört und nun den Träger der Last begleitet.

Nur deswegen also dürfen sie beide eintreten, sich ihrer Last und Mühen entledigen und in den großen See eintauchen, der sich hinter dem goldenen Schloss befindet.

Jungbrunnen wird er genannt.

Dort dürfen sie eine Weile bleiben und Kraft schöpfen, bis sie sich wieder auf den Weg machen.

© Ursula von Liebenstein

Mutter Schwester Tochter Erde – Ein neues Mantra

♥ wunderschön ♥ danke ♥

https://youtu.be/xYN_kO2xCmw

Inspirationen für ein erfülltes Leben

Ich weiß, ich wollte eigentlich das Mantra des letzten Satsangs im Juni aufnehmen, aber dieses hier hat sich vorgedrängelt. Es hat sich aus meiner Seele in meinen Kopf geschlichen und so lange sanft, aber eindringlich gerufen, bis ich mich ergeben habe. Also müsst ihr leider noch etwas auf unser letztes Mantra warten. Aber ich denke, dieses wird euch auch gefallen.

Nun geht es mir ja mit meinen Mantras nicht nur vordringlich darum, dass sie uns gefallen und es eine Freude ist, sie zu singen, sondern es geht um noch viel mehr.
In diesem Fall geht es um meine Beziehung zu unserer wundervollen Erde, die für mich schon lange nicht mehr nur Mutter, sondern auch Schwester und Tochter ist.

Lange Zeit war sie unser aller Mutter. Sie hat uns bedingungslos geliebt, unseren Abenteuern zugeschaut, unseren Leichtsinn geduldet und unseren Wahnsinn gelitten. Wir haben sie ausgebeutet und geschändet und der Großteil der…

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