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Selbstliebe ist sexy! Affirmationskarten zur Selbstliebe

Die Zeitschrift Brigitte und Dawanda haben gemeinsam eine Kreativ-Aktion gestartet, an der ich auch teilgenommen habe

Bitte schau doch meine Selbstliebe-Affirmationen an,
ich würde mich riesig über Eine Stimme, also über ein Herz von Dir freuen
http://tinyurl.com/ltnl7wy

Ich habe alle transformal digital Arts Motive selbst kreiert
dann habe ich Affirmationen zur Selbstliebe getextet
und zu jeder Affirmation eines meiner Kunstwerke ausgewählt
diese habe ich dann auf Visitenkartengroße Kärtchen drucken lassen
und dann daraus ein blaues oder ein rotes Set mit jeweils 12 Karten
für die Hosen- oder Handtasche gemacht,
um sich fürs Jahr 2015 jeden Monat eine Karte vornehmen zu können
oder alternativ einen Selbstliebe-Adventskalender mit 24 Affirmationen
für die Adventszeit immer dabei zu haben – denn wir tragen unsere kostbaren Perlen, Seelenfähigkeiten, Wortkristalle, Lichtkräfte in eine gemeinsame Welt, in die kleine wie in die große.

Mit unserem Denken, Fühlen und Handeln gestalten wir diese Welt mit. Da-Sein ist ein lebendiger, wandelbarer Prozess, formt sich immer wieder neu, ist in Bewegung. Rhythmisch folgt dieser dem Strom der Zeit, lebenslang mit jedem Ein– und Ausatem verändern wir uns bis in den genetischen Code. Mein Umfeld, meine Umwelt prägt mich — was und wie diese Prägung aussieht, wie tief sie gehen darf, welche Farbe sie trägt, wie sie sich anfühlt — das entscheide ich jeden Augenblick von Neuem: jetzt! In jedem Moment kann ich neu und anders mein Leben ausformen, mein Glück schmieden.

Natürlich kannst Du diese Karten auch kaufen, wenn Du magst, und zwar hier:
Affirmations-Karten - alle 24
http://de.dawanda.com/product/72953091-Selbstliebe-Adventskalender—24-Affirmationen

Affirmations-Karten Set Rot
http://de.dawanda.com/product/71445143-12-Affirmationskarten-zur-Selbstliebe—Set-rot

Affirmations-Karten Set Blau
http://de.dawanda.com/product/71444399-12-Affirmationskarten-zur-Selbstliebe—Set-blau

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Demenzkranke im Pflegeheim werden von der Pflegereform im Stich gelassen

Es wird mir ein bleibendes Rätsel sein …

Mit all den zurückliegenden und aktuellen Reformen ist es doch so, dass sehr sehr viele Menschen, die an Demenz erkrankt sind, inzwischen zu Hause bleiben dürfen und von nahestehenden oder extra dafür ins Haus geholten lieben Menschen umsorgt werden.
Wer also “landet” noch im Pflegeheim?

Das ist eine Frage, die sich die meisten bestenfalls hinter vorgehaltener Hand beantworten trauen – und dennoch ist und bleibt es eine Tatsache: es kommen nur solche Menschen mit Demenzerkrankung ins Heim, die sonst keiner mehr haben will, weil es mit ihnen zu schwierig geworden ist.
Und genau für die Pflege und Fürsorge der Menschen, mit denen es zu schwierig geworden ist, um sie daheim zu behalten – die also in jeglicher Hinsicht mehr und speziellere, intensivere, professionellere Hilfe benötigen – genau für diese Menschen wird in den Reformen nichts getan!!! Eine Schande ist das, ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass sie wieder mal für eine Form der “Ärmsten der Armen” nichts mehr tun wollen.

Sie nicht?
Dann stehen Sie auf, zeigen Sie Ihren Unmut darüber, und setzen Sie sich für die stationäre Pflege ein!
Dort arbeiten Menschen, die in jeglicher Hinsicht bewundernswert sind.
Bewundernswert auch deshalb, weil sie noch immer nicht einfach alles hinschmeissen und sagen “wenn das sonst niemand machen will – und wir dafür noch nicht einmal angemessene Zeit und Zuwendung bekommen – dann wollen wir es auch nimmer tun!!”
Bewundernswert, weil sie das relativ stillschweigend für uns und unsere Gesellschaft übernehmen, was sonst keiner tun will.

Stehen Sie auf!
Und setzten Sie sich dafür ein, dass die stationäre Pflege nicht immer mehr dazu verkommt, dazu verkommen muss, wieder ein “Siechenhaus” der vergangenen Jahrhunderte zu werden.

Herzgruß für eine bessere Welt!
Ursula E. Schuh

http://news.wohnen-im-alter.de/2012/01/20/pflegereform-demenzkranke-im-pflegeheim-werden-im-stich-gelassen/comment-page-1/#comment-93:

„Pflegereform: Demenzkranke im Pflegeheim werden im Stich gelassen

Seit zwei Tagen sind die konkreten Details zur Pflegereform bekannt. Wie angekündigt soll es mehr Leistungen für Demenzkranke geben. Ab Januar 2013 erhalten Demenzkranke bei häuslicher Pflege je nach Pflegestufe zwischen 70 und 215 Euro mehr Leistung. Demenzkranke, die keine Pflegestufe haben (auch Pflegestufe 0 genannt), erhalten 225 Euro im Monat. Etwa 500.000 Demenzkranken sollen die neuen Leistungen beziehen. Finanziert wird dies durch eine Beitragssteigerung des Arrbeitnehmerbeitrages zur Pflegeversicherung um 0,1 Prozent. Dass diese Leistungen nicht ausreichen, ist allen bewusst. Anstatt den Begriff der Pflegebedürftigkeit und das System der Pflegestufen zu reformieren, wurden die niedrigen Leistungen bei Demenz etwas angepasst. Der Pflegerat kritisiert die veröffentlichen Pläne zurecht als “Tropfen auf dem heißen Stein”.

Eine Gruppe, die bei dem jetzigen Entwurf der Reform leer ausgeht, ist die der Demenzkranken in Pflegeheimen. Derzeit leben in stationären Einrichtunge 717.000 dementiell erkrankte Menschen. Auch diese Menschen benötigen eine besondere Fürsorge, die in vielen Einrichtungen oft von den Beschäftigten abseits des Pflegeplans erbracht wird. Anstatt diese Leistung zu honorieren, wird bei dem jetzigen Stand der Reform die stationäre Pflege ausgeklammert. Bpa-Präsident kritsiert in seinem Kommentar zur Pflegereform, dass “Pflegeheime immer mehr als notweniges Übel angesehen und somit zum Stiefkind der Reform werden.” Ambulant vor stationär kann in vielen Fällen sinnvoll sein (obwohl es auch Ausnahmen gibt). Die stationäre Pflege ist dennoch ein wichtiges Standbein des Pflegesystems. Wenn der stationäre Bereich weiter so stiefmütterlich behandelt wird, könnten Schließungen die Folge sein. Eine Wertschätzung der stationären Pflege findet nicht statt. Heimbewohner insbesonders die Demenzkranken werden keine bessere Betreuung bekommen. Viele Pflegekräfte hatten große Hoffnung in das “Jahr der Pflege” und in die “Pflegereform” gesetzt. Die jetzt vorgestellten Pläne sind ein Schlag ins Gesicht für alle Pflegefachkräfte, die sich täglich abseits des Pflegeplans um Demenzkranke kümmern.“
(Quelle: http://news.wohnen-im-alter.de/2012/01/20/pflegereform-demenzkranke-im-pflegeheim-werden-im-stich-gelassen/comment-page-1/#comment-93)

Investieren Sie Ihre Lebenszeit, oder verbrauchen Sie die Zeit Ihres Lebens?

Posted on März 26th, 2010 von Heinz-Jürgen Scheld
http://bit.ly/9ZfAvb

„Es gibt immer etwas sehr Wichtiges zu tun, stimmen Sie mir zu? Zum Beispiel müssen wir dringend irgendwo sein oder unbedingt jemanden treffen, oder es muss ein Engagement erfüllt werden. Wir alle haben unsere eindringlichen Gründe, aber halten wir doch einen Moment inne und fragen uns; bringt mich all das, was da so wichtig ist, zu dem, was mich erfüllt? Bringt es mir den angestrebten Erfolg, das erstrebte Glück und den gewünschten Wohlstand?

Erfolg kann vieles bedeuten und vom finanziellen Überfluss bis hin zu Glück in Beziehungen und Familie alles abdecken. Aber welche tieferliegenden Wünsche liegen unserem Streben nach Erfolg zu Grunde? Ist es nicht der Wunsch nach Seelenfrieden, innerer Ruhe und so leben zu können, dass unser Leben erfüllt ist, und wir es genießen können?

Mit anderen Worten, wonach wir suchen, ist das genaue Gegenteil des hektischen Lebensstils, den die meisten von uns normalerweise leben. Die Ironie dabei ist: Dass die Menschen deshalb so hektisch ihrem Erfolg nachjagen, um es dann, in einer fernen Zukunft, bequemer zu haben. Dann wollen sie glücklich sein und auch einmal einen Sonnenuntergang genießen.

Aber wann wird dieser Moment kommen? Nächste Woche? Nächster Urlaub? Im nächsten Jahr? Wenn wir unser großes Ziel erreicht haben? Wenn wir in Rente sind?

Die meisten Menschen verbrauchen ihre Lebenszeit in endlosen Zyklen hecktischer Arbeit und oft ebenso hecktischen Erholungsphasen. Dieses Leben soll dazu führen, dass sie es später einmal besser haben. Dabei vergessen Sie, Ihre Lebenszeit zu investieren, um jetzt zu leben! Stattdessen muss eingekauft werden, um die Familie zu ernähren, kaum dass sie ihre Arbeit beendet haben. Und wenn das erledigt ist, dann haben sie die Verpflichtung A. Und kaum ist die erledigt, erwartet sie Verpflichtung B. Anschließend bekommen sie, wenn sie Glück haben, noch gerade so viel Schlaf, um am nächsten Morgen einigermaßen ausgeschlafen mit demselben Kreislauf von neuem beginnen zu können.

Ohne Zweifel, harte Arbeit kann sich auszahlen, aber zu welchem Preis?

Wäre es nicht an der Zeit, über eine „neue“ Definition von Erfolg nachzudenken? Eine Definition, die zu mehr Gleichgewicht führt und uns mehr Zeit lässt für diejenigen da zu sein, die uns am Herzen liegen. Die uns mehr Zeit für unsere Interessen und mehr Zeit lässt, auf unsere Gesundheit zu achten und die Sachen zu machen, die wir wirklich wollen.

Wäre es nicht an der Zeit, darüber nachzudenken, weniger Lebenszeit für Dinge zu verbrauchen, die uns aufgetragen wurden und die wir deshalb glauben tun zu müssen.

Warum verbrauchen so viele Menschen ihr Leben lang Lebenszeit und beschäftigt sich selbst, oft, bis sie Tod umfallen?

Warum? Sie fürchten SICH!

Sie fürchten sich davor, dass sie nicht genug tun. In diesem Zusammenhang fürchten sie auch, dass sie nicht gut genug sind. Sie befürchten, wenn sie nicht genügend Zeit für die Realisierung ihrer angestrebten Ergebnisse einsetzen, dass sie ihre Ziele nicht erreichen werden.

Unsere Überzeugungen können unser größter Verbündeter, aber auch unser größtes Hindernis sein. Unser über allem schwebendes Ego will uns schützen, will Sicherheit und sicherstellen, dass wir “genug” haben. Aber wenn Sie immer “nach genug” streben, werden Sie niemals das Gefühl haben, genug zu haben, stimmen Sie mir zu? Sie werden immer weiter streben, als wäre es nicht möglich, einen Augenblick zu erleben, in dem genug, genug ist.“

… hier geht es weiter: http://bit.ly/9ZfAvb

Die großen Steine und mehr …

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus. „Nun“, sagte der Professor zu seinen Studenten,“ Ich möchte, dass Sie
erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder, Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.
So ist es auch in Ihrem Leben: wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für
Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Dann war es wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte …….. egal wie erfüllt das Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.