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Handle schnell! Unterschreib!

Hallo,

seit vielen Jahren sind Pestizide, die Bienensterben verursachen, verboten. Jetzt will Agrarminister Christian Schmidt die Neonikotinoide wieder auf die Äcker lassen. Für Bayer und BASF ein großes Geschäft, für viele Bienen der sichere Tod.

Ich habe gerade den Campact-Appell an Minister Schmidt unterschrieben. Unterzeichne auch Du:
https://www.campact.de/Bienenkiller

Sehr geehrter Herr Minister Schmidt,

die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig: Neonikotinoide sind mitverantwortlich für das Bienensterben. Sie selbst haben im letzten Jahr vor „millionenfachem Bienentod“ durch die Pestizide gewarnt.

Daher fordere ich Sie auf: Handel und Aussaat von Saatgut, das mit Neonikotinoiden behandelt wurde, müssen vollständig verboten bleiben! Machen Sie keine Ausnahmen für Bienenkiller!

Hier der Campact-Newsletter von heute, 05.04.2016 in Kopie:

Regierung will Bienenkiller erlauben

Letztes Jahr verbot Agrarminister Schmidt Pestizide, die Bienen töten. Jetzt gibt er dem Druck von BASF, Bayer und Co. nach – und könnte das Gift schon in den nächsten Tagen wieder freigeben. Mit 200.000 Unterschriften und einer Zeitungsanzeige können wir ihn stoppen.

Bitte seien Sie schneller als Minister Schmidt. Unterzeichnen Sie jetzt und hier den Appell!
Frühling – milde Luft, die Sonne gewinnt an Kraft, die Blumen sprießen. Doch wenn die Imker in diesen Tagen ihre Bienenstöcke öffnen, droht den Bienen ein böses Erwachen.

Denn Agrarminister Christian Schmidt (CSU) will das Verbot von so genannten Neonikotinoiden aufweichen. Das sind Pestizide mit einer furchtbaren „Nebenwirkung“: Sie töten Bienen. Seit 2009 ist das Ackergift daher nicht mehr erlaubt. Schmidt selbst begründete das Verbot im letzten Jahr noch mit der Gefahr eines „millionenfachen Bienentods“ – und feierte sich selbst auch noch als Bienenretter.[1]

Doch nun will der Minister die Pestizide teilweise wieder erlauben. Eine Kehrtwende, von der allein Konzerne wie Bayer, BASF oder Syngenta profitieren. Und fällt das Verbot in Deutschland, könnten die Bienenkiller bald in der gesamten EU wieder auf die Äcker kommen. Eine Verordnung, die das Verbot aushöhlt, liegt bereits vor.[2] Schmidt könnte sie in den nächsten Tagen in Kraft setzen. Und dabei hofft er, dass die Öffentlichkeit von seiner Kehrtwende nichts mitbekommt.

Und genau da können wir ihn packen: Sobald wir 200.000 Unterschriften beisammen haben, veröffentlichen wir den Appell gegen die Bienenkiller im „Bayernkurier“ – dem Hausblatt der CSU, das auch von vielen Imker/innen und Landwirt/innen gelesen wird. Will Schmidt den Eindruck vermeiden, er sei vom Bienenfreund zum Bienenfeind mutiert, muss er von seinem Plan abrücken.

Machen Sie Schmidts Kehrtwende öffentlich und unterzeichnen Sie hier und jetzt unseren Appell gegen die Bienenkiller! Damit es nicht zum großen Bienensterben kommt.
Seit 2009 werden die Neonikotinoide vom jeweiligen Landwirtschaftsminister jedes Jahr aufs Neue verboten. Auslöser dafür war ein Neonikotinoid der Firma Bayer, das zehn­tausende Bienenvölker am Oberrhein tötete. Dass Neonikotinoide daraufhin verboten wurden, ist ein großer Erfolg vieler Imker/innen und engagierter Bürger/innen.

Sie erhalten Rückendeckung aus der Wissenschaft. Immer mehr Studien bestätigen, dass Neonikotinoide verboten gehören. Selbst die EU-Lebensmittelbehörde EFSA, nicht für strikten Umweltschutz bekannt, attestiert den Pestiziden ein „hohes Risiko“ für Bienen und andere Bestäuber.[3] Das Gift raubt den Bienen die Orientierung, so dass sie ihren Stock nicht wiederfinden. Ganze Völker können daran zu Grunde gehen.

Das Bienensterben wird weltweit zum Problem – auch durch die vielen Pestizide.[4] In einigen Regionen Chinas sind die Bienen bereits ausgestorben.[5] Dort bestäuben nun Menschen die Blüten der Obstbäume. Keine dauerhafte Lösung: Sterben die Bienen, brechen die Erträge über kurz oder lang ein.

Minister Schmidt geht dennoch einem Ablenkungsmanöver der Chemielobby auf den Leim: Inzwischen sei das Saatgut so behandelt, dass kaum noch Neonikotinoid-Staub in die Umwelt gelangen könne.[6] Doch der Staub ist längst nicht das einzige Problem: Wenn das behandelte Saatgut keimt, gelangen die Pestizide auch in Blätter und Blüten.[7] Dort nehmen die Bienen das Gift dann hochkonzentriert auf. Nur ein komplettes Verbot kann das verhindern – so wie es auch unser Kampagnenpartner, der Berufsimkerverband DBIB, fordert.

Millionen Menschen sind besorgt über das Bienensterben. Gemeinsam demonstrieren jedes Jahr zehntausende Landwirt/innen, Imker/innen und Verbraucher/innen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft. Deswegen wäre es für Schmidt auch so peinlich, wenn seine Wandlung jetzt öffentlich würde – und gemeinsam können wir genau das schaffen!

Werden auch Sie zum/zur Bienenschützer/in! Bitte unterzeichnen Sie hier den Appell für ein vollständiges Verbot der Neonikotinoide.
Herzliche Grüße

Chris Methmann, Campaigner

PS: Frankreich macht vor, wie es geht: Vor zwei Wochen hat die Nationalversammlung ein Verbot von Neonikotinoiden beschlossen.[8] Punkt. So viel Konsequenz wünschen Sie sich auch von Agrarminister Schmidt? Dann unterzeichnen Sie gleich jetzt unseren Appell gegen die Bienenkiller.

Hier klicken und das Bienensterben durch Gift verhindern. Sie haben es in der Hand, Minister Schmidt umzustimmen.
[1] „Schmidt: Bienenschutz hat höchste Priorität. Landwirtschaftsminister Schmidt unterzeichnet Eilverordnung“, Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, 21. Juli 2015

[2] „Gift für die Bienen“, Süddeutsche Zeitung, 29. März 2016

[3] EFSA, „Existing Scientific Evidence of the Effects of Neonicotinoid Pesticides on Bees“, 2012

[4] UNEP, „Global Honey – Bee Colony Disorders and other Threats to Insect Pollinators“, 2010

[5] „Menschliche Bienen in China“, Galileo-Reportage, 21. Juni 2015

[6] Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Ebner, Steffi Lemke, Friedrich Ostendorff, Nicole Maisch und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Bundestags-Drucksache 18/7607

[7] EFSA, „Existing Scientific Evidence of the Effects of Neonicotinoid Pesticides on Bees“, 2012

[8] „Frankreich will Insektizide von Syngenta und Bayer verbieten“, Neue Zürcher Zeitung, 18. März 2016

 

 

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Impressum und Wiederrufsbelehrung

 

1 Erzengel Michael - blauer Lichtstrahl - verwandelt Angst in Mut - bringt Handlungs-fähigkeit - Hüter des Karmas- Erlösung -Befreiung
Erzengel Michael
2 Erzengel Jophiel - goldgelber Lichtstrahl - All-durchflutendes Licht führt Weisheit des Herzens und Verstand zusammen
Erzengel Jophiel
3 Erzengel Chamuel - rosarote Lichtstrahl - Schutzpatron aller Liebenden - Geborgenheit - Frieden - Liebe
Erzengel Chamuel
4 Erzengel Gabriel - weißen Lichtstrahl - Reinheit - Klarheit - Neubeginn - Auferstehung - liebevoll zart angenehm kribbelnd
Erzengel Gabriel
5 Erzengel Raphael - türkis-grüner Lichtstrahl - silber - Heilung - Führer der Naturdevas - Hüter der Lüfte2
Erzengel Raphael
6  Erzengel Uriel (Auriel) - roter Lichtstrahl - auf der Erde ankommen - Weg in der Finsternis - Feuer GOTTES
Erzengel Uriel
7  Erzengel Zadkiel - Violetter Lichtstrahl - transformiert -  erlöst von Schattenanteilen-Ballast -selbstauferlegten Begrenzungen
Erzengel Zadkiel

 

 

Wieviele Forumsmitglieder braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

Das habe ich gerade gefunden ( Quelle: http://tiny.cc/mmz4o )

*Wieviele Forumsmitglieder braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Antwort: 758*

1 Mitglied, das die Glühbirne wechselt und einen Beitrag schreibt, dass die Glühbirne gewechselt wurde.

14 die über ihre Erfahrungen beim Glühbirnenwechseln schreiben und wie die Glühbirne noch anders hätte gewechselt werden können

7 die vor den Gefahren des Glühbirnenwechselns warnen

27 die die Schreib- und Grammatikfehler der vorangegangenen Beiträge über das Glühbirnenwechseln korrigieren

53 die die Fehlersucher beschimpfen

41 die die Schimpf-Beiträge korrigieren

6 die über die korrekte Schreibweise „Glühbirne“ oder „Glüh-Birne“ streiten und weitere

6 die diese 6 als „Scheißer“ verdammen

3 die sich mokieren, dass es „*******er“ heißt

2 die in einem Lampengeschäft arbeiten und darüber informieren, dass der korrekte Ausdruck „Glühlampe“ lautet

14 die sich beschweren, dass die URL’s falsch formatiert und damit unleserlich waren und dann die richtigen URL’s schicken

12 die schreiben, dass sie das Forum verlassen werden, weil ihnen die Glühbirnen- Kontroverse zuviel wird

4 die vorschlagen, dass die Mitglieder in der Glühbirnen-FAQ nachschauen

44 die wissen wollen, was eine FAQ ist

4 die nachfragen „Hatten wir diese Diskussion nicht erst vor kurzem?“

143 die vorschlagen, zuerst eine Googlesuche über Glühbirnen
durchzuführen, bevor man Fragen über Glühbirnen in das Forum stellt.

1 selten schreibendes Mitglied, welches in 6 Monaten im Archiv den ersten Beitrag liest und die ganze Diskussion von vorne lostritt……

16 Mitglieder, die eines der Postings mit „ja, der Meinung bin ich auch“ beantworten.

28 Mitglieder, die darauf mit „ich ebenfalls“ reagieren

31 Mitglieder, die darauf hinweisen, dass das benutzte Forum falsch ist

45, die andere Foren vorschlagen – davon 5 „Parawissenschaften“, 12 „Sonstiges“, 8 „Witze“, 21 „Mathe und Physik“

Mindestens 2, die darauf hinweisen, dass das 46 und nicht 45 gibt …

und noch 3 die den Basserwitz erzählen:“ wie viele Bassisten braucht man um ne Glühbirne zu wechseln? – 5 einer stellt sich untendrunter, hält die Glühbirne in der Fassung und die anderen saufen bis sich der Raum dreht..“

13 die sagen, dass sie den Witz nicht lustig fanden.

43 die ihnen dabei widersprechen

1 der vorschlägt, die Glühlampe in der Leuchte zu reparieren

7 Tüftler, die darauf einsteigen und diskutieren, wie die gesamte Lampe geschüttelt werden muß, dass die Enden des Glühfadens sich wieder ineinander verhaken

16 die elektrisches Licht als ungemütlich empfinden und die Verwendung von Kerzen empfehlen

5 die die Strompreisdiktatur der Energieversorger nicht mitspielen und darum die Verwendung elektrischer Energie kategorisch ablehnen

3 die elektrisches Licht als Teufelswerk betrachten

1 der empfiehlt, sich mit der Situation abzufinden und Dunkelheit zum Standard erheben

8 die kein Licht brauchen, weil sie eh immer mit den Hühnern aufstehen und zu Bett gehen

49 die so „Goth“ sind, dass sie ihre Räume zusätzlich am Tag verdunkeln

2 die meinen, dass der Defekt der Glühbirne von einer höheren Macht herbeigeführt wurde und dass es Frevel sei, sie auszutauschen

17 die empfehlen, doch auf Energiesparlampen umzustellen

28 die die Vorteile der Energiesparlampe (v.a. lange Lebensdauer, Energiespareffekt etc) aufzählen und versuchen, sich irgendwie einig zu werden, wie viel man mit so einer Lampe denn nun wirklich spart

9 die detailliert die Unterschiede zwischen Kompakt-Leuchtstofflampe und Langfeldleuchte aufzeigen

1 Pedant, der darauf besteht, dass Leuchtstofflampen keine Neonlampen sind

5 die hohen Schadstoffgehalt, schwierige Entsorgung und doch nicht so großen Spareffekt als Argument gegen Energiesparlampen anführen

2 die, nachdem sie den Hickhack um die Energiesparlampen gelesen haben, als Alternative vorschlagen, doch Glühlampen zu verwenden

38 die die vorigen 2 unmissverständlich auffordern, gefälligst beim nächsten mal erst den ganzen Thread zu lesen, bevor sie was posten, schließlich sei die Diskussion ja anfangs um Glühlampen entbrannt

1 der beiden, die die Glühlampen wieder ins Gespräch gebracht haben, der sich beim Admin beschwert und unter Klageandrohung fordert, einen Beitrag zu löschen, in dem sich einer seiner Vorredner deutlich im Ton vergriffen hat)

1 Admin, der um den lieben Frieden willen die Beitragslöschung durchführt, sich dabei verklickt, dabei den ganzen Thread ins Nirwana schickt (wofür er sich natürlich im Forum entschuldigt) und nach einer Schrecksekunde befriedigt feststellt, das ganze Streitthema glücklich aus der Welt geschafft zu haben

1 User, der den gesamten Foreninhalt auf seinem Offline-reader gespeichert hat, und, nachdem der Admin erklärt hat, dass ein re- importieren ins Forum nicht möglich sei, diesen für unfähig erklärt, auf seinem eigenen Webspace selbst ein Forum einrichtet und den Thread dort neu aufleben läßt…

Demenzkranke im Pflegeheim werden von der Pflegereform im Stich gelassen

Es wird mir ein bleibendes Rätsel sein …

Mit all den zurückliegenden und aktuellen Reformen ist es doch so, dass sehr sehr viele Menschen, die an Demenz erkrankt sind, inzwischen zu Hause bleiben dürfen und von nahestehenden oder extra dafür ins Haus geholten lieben Menschen umsorgt werden.
Wer also “landet” noch im Pflegeheim?

Das ist eine Frage, die sich die meisten bestenfalls hinter vorgehaltener Hand beantworten trauen – und dennoch ist und bleibt es eine Tatsache: es kommen nur solche Menschen mit Demenzerkrankung ins Heim, die sonst keiner mehr haben will, weil es mit ihnen zu schwierig geworden ist.
Und genau für die Pflege und Fürsorge der Menschen, mit denen es zu schwierig geworden ist, um sie daheim zu behalten – die also in jeglicher Hinsicht mehr und speziellere, intensivere, professionellere Hilfe benötigen – genau für diese Menschen wird in den Reformen nichts getan!!! Eine Schande ist das, ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass sie wieder mal für eine Form der “Ärmsten der Armen” nichts mehr tun wollen.

Sie nicht?
Dann stehen Sie auf, zeigen Sie Ihren Unmut darüber, und setzen Sie sich für die stationäre Pflege ein!
Dort arbeiten Menschen, die in jeglicher Hinsicht bewundernswert sind.
Bewundernswert auch deshalb, weil sie noch immer nicht einfach alles hinschmeissen und sagen “wenn das sonst niemand machen will – und wir dafür noch nicht einmal angemessene Zeit und Zuwendung bekommen – dann wollen wir es auch nimmer tun!!”
Bewundernswert, weil sie das relativ stillschweigend für uns und unsere Gesellschaft übernehmen, was sonst keiner tun will.

Stehen Sie auf!
Und setzten Sie sich dafür ein, dass die stationäre Pflege nicht immer mehr dazu verkommt, dazu verkommen muss, wieder ein “Siechenhaus” der vergangenen Jahrhunderte zu werden.

Herzgruß für eine bessere Welt!
Ursula E. Schuh

http://news.wohnen-im-alter.de/2012/01/20/pflegereform-demenzkranke-im-pflegeheim-werden-im-stich-gelassen/comment-page-1/#comment-93:

„Pflegereform: Demenzkranke im Pflegeheim werden im Stich gelassen

Seit zwei Tagen sind die konkreten Details zur Pflegereform bekannt. Wie angekündigt soll es mehr Leistungen für Demenzkranke geben. Ab Januar 2013 erhalten Demenzkranke bei häuslicher Pflege je nach Pflegestufe zwischen 70 und 215 Euro mehr Leistung. Demenzkranke, die keine Pflegestufe haben (auch Pflegestufe 0 genannt), erhalten 225 Euro im Monat. Etwa 500.000 Demenzkranken sollen die neuen Leistungen beziehen. Finanziert wird dies durch eine Beitragssteigerung des Arrbeitnehmerbeitrages zur Pflegeversicherung um 0,1 Prozent. Dass diese Leistungen nicht ausreichen, ist allen bewusst. Anstatt den Begriff der Pflegebedürftigkeit und das System der Pflegestufen zu reformieren, wurden die niedrigen Leistungen bei Demenz etwas angepasst. Der Pflegerat kritisiert die veröffentlichen Pläne zurecht als “Tropfen auf dem heißen Stein”.

Eine Gruppe, die bei dem jetzigen Entwurf der Reform leer ausgeht, ist die der Demenzkranken in Pflegeheimen. Derzeit leben in stationären Einrichtunge 717.000 dementiell erkrankte Menschen. Auch diese Menschen benötigen eine besondere Fürsorge, die in vielen Einrichtungen oft von den Beschäftigten abseits des Pflegeplans erbracht wird. Anstatt diese Leistung zu honorieren, wird bei dem jetzigen Stand der Reform die stationäre Pflege ausgeklammert. Bpa-Präsident kritsiert in seinem Kommentar zur Pflegereform, dass “Pflegeheime immer mehr als notweniges Übel angesehen und somit zum Stiefkind der Reform werden.” Ambulant vor stationär kann in vielen Fällen sinnvoll sein (obwohl es auch Ausnahmen gibt). Die stationäre Pflege ist dennoch ein wichtiges Standbein des Pflegesystems. Wenn der stationäre Bereich weiter so stiefmütterlich behandelt wird, könnten Schließungen die Folge sein. Eine Wertschätzung der stationären Pflege findet nicht statt. Heimbewohner insbesonders die Demenzkranken werden keine bessere Betreuung bekommen. Viele Pflegekräfte hatten große Hoffnung in das “Jahr der Pflege” und in die “Pflegereform” gesetzt. Die jetzt vorgestellten Pläne sind ein Schlag ins Gesicht für alle Pflegefachkräfte, die sich täglich abseits des Pflegeplans um Demenzkranke kümmern.“
(Quelle: http://news.wohnen-im-alter.de/2012/01/20/pflegereform-demenzkranke-im-pflegeheim-werden-im-stich-gelassen/comment-page-1/#comment-93)

Ostergedanken in der Karwoche

von Ursula E. Schuh

Ostern2

Mensch sein
in das Geistige hineinwachsen
im Geistigen das Soziale erringen

freies Gedankenleben
Erwachen zu Gedankenfreiheit
Einsicht in Geistnatur der Welt
leuchtet herein ins LebensGewirr

Überwinderkraft
durchglüht den Sehenden
Christus in uns
(Kalliope Ues)

Die österlichen Farben im Kultus sind rot mit grün.
Goethe schreibt dem rot Ernst und Würde, Huld und Anmut zu.
„Und so kann sich die Würde des Alters und die Liebenswürdigket der Jugend in eine Farbe kleiden.“
(Johann Wolfgang Goethe)

Ein blutroter seidener Wiegenschleier ist das beruhigendste Farbelement für Babys.
Im alten Ägypten war rot die kostbar-schmückendeFarbe der Pharaonen –Töchter.
Rot ist die Farbe des lebendigen Blutes und die Farbe der Liebe.

Die Komplementärfarbe ist das Grün, von dem Goethe sagt:
„Unser Auge findet in derselben eine reale Befriedigung
wenn beide Mutterfarben sich in der Mischung genau das
Gleichgewicht halten – so ruht das Auge und das Gemüt“.
Uralte Weisheit fühlt unser Überleben gesichert,
wenn wieder frisches Grün aus der Erde sprießt.
Grün ist das Symbol der Hoffnung auf Leben und Überleben.

Ostern10

Tief beuge ich mein Haupt
Stein, Pflanze, Tier
denn ihr steht hinter mir
und nur durch euer Geben
kann ich zum Lichte streben

Tief beuge ich mein Haupt
Leid, Schmerz und Pein
denn nur durch euer Sein
kann kraftvoll werden
mein Tun auf Erden

Tief beuge ich mein Haupt
vor Spott und Hohn
und Dornenkron
denn nur der Liebe reifen
kann euch begreifen

Tief beuge ich mein Haupt
vor Todesweben
in allem Leben
denn nur im Christus-Schein
kann Licht mir sein

(zur Feier am Palmsonntag 2006
im Konzerthaus Marthashofen)

Ostern5quer

So wünsche ich Euch von Herzen einen rot-grünen Stirb- und Werdegang!

Herzgruß
Ursula

Investieren Sie Ihre Lebenszeit, oder verbrauchen Sie die Zeit Ihres Lebens?

Posted on März 26th, 2010 von Heinz-Jürgen Scheld
http://bit.ly/9ZfAvb

„Es gibt immer etwas sehr Wichtiges zu tun, stimmen Sie mir zu? Zum Beispiel müssen wir dringend irgendwo sein oder unbedingt jemanden treffen, oder es muss ein Engagement erfüllt werden. Wir alle haben unsere eindringlichen Gründe, aber halten wir doch einen Moment inne und fragen uns; bringt mich all das, was da so wichtig ist, zu dem, was mich erfüllt? Bringt es mir den angestrebten Erfolg, das erstrebte Glück und den gewünschten Wohlstand?

Erfolg kann vieles bedeuten und vom finanziellen Überfluss bis hin zu Glück in Beziehungen und Familie alles abdecken. Aber welche tieferliegenden Wünsche liegen unserem Streben nach Erfolg zu Grunde? Ist es nicht der Wunsch nach Seelenfrieden, innerer Ruhe und so leben zu können, dass unser Leben erfüllt ist, und wir es genießen können?

Mit anderen Worten, wonach wir suchen, ist das genaue Gegenteil des hektischen Lebensstils, den die meisten von uns normalerweise leben. Die Ironie dabei ist: Dass die Menschen deshalb so hektisch ihrem Erfolg nachjagen, um es dann, in einer fernen Zukunft, bequemer zu haben. Dann wollen sie glücklich sein und auch einmal einen Sonnenuntergang genießen.

Aber wann wird dieser Moment kommen? Nächste Woche? Nächster Urlaub? Im nächsten Jahr? Wenn wir unser großes Ziel erreicht haben? Wenn wir in Rente sind?

Die meisten Menschen verbrauchen ihre Lebenszeit in endlosen Zyklen hecktischer Arbeit und oft ebenso hecktischen Erholungsphasen. Dieses Leben soll dazu führen, dass sie es später einmal besser haben. Dabei vergessen Sie, Ihre Lebenszeit zu investieren, um jetzt zu leben! Stattdessen muss eingekauft werden, um die Familie zu ernähren, kaum dass sie ihre Arbeit beendet haben. Und wenn das erledigt ist, dann haben sie die Verpflichtung A. Und kaum ist die erledigt, erwartet sie Verpflichtung B. Anschließend bekommen sie, wenn sie Glück haben, noch gerade so viel Schlaf, um am nächsten Morgen einigermaßen ausgeschlafen mit demselben Kreislauf von neuem beginnen zu können.

Ohne Zweifel, harte Arbeit kann sich auszahlen, aber zu welchem Preis?

Wäre es nicht an der Zeit, über eine „neue“ Definition von Erfolg nachzudenken? Eine Definition, die zu mehr Gleichgewicht führt und uns mehr Zeit lässt für diejenigen da zu sein, die uns am Herzen liegen. Die uns mehr Zeit für unsere Interessen und mehr Zeit lässt, auf unsere Gesundheit zu achten und die Sachen zu machen, die wir wirklich wollen.

Wäre es nicht an der Zeit, darüber nachzudenken, weniger Lebenszeit für Dinge zu verbrauchen, die uns aufgetragen wurden und die wir deshalb glauben tun zu müssen.

Warum verbrauchen so viele Menschen ihr Leben lang Lebenszeit und beschäftigt sich selbst, oft, bis sie Tod umfallen?

Warum? Sie fürchten SICH!

Sie fürchten sich davor, dass sie nicht genug tun. In diesem Zusammenhang fürchten sie auch, dass sie nicht gut genug sind. Sie befürchten, wenn sie nicht genügend Zeit für die Realisierung ihrer angestrebten Ergebnisse einsetzen, dass sie ihre Ziele nicht erreichen werden.

Unsere Überzeugungen können unser größter Verbündeter, aber auch unser größtes Hindernis sein. Unser über allem schwebendes Ego will uns schützen, will Sicherheit und sicherstellen, dass wir “genug” haben. Aber wenn Sie immer “nach genug” streben, werden Sie niemals das Gefühl haben, genug zu haben, stimmen Sie mir zu? Sie werden immer weiter streben, als wäre es nicht möglich, einen Augenblick zu erleben, in dem genug, genug ist.“

… hier geht es weiter: http://bit.ly/9ZfAvb

Das Blatt mit den schönen Seiten

http://www.sternzauber.de/geschichten/was_ich_dir_noch_sagen_wollte.html

Was ich Dir noch sagen wollte ..

eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
„Wirklich?“ hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen…“ waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers.

Sie hatte noch nie einen Soldaten in einem Sarg gesehen – er sah so stolz aus, so erwachsen.

Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden..
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen zu ihr:

„Waren Sie Mark’s Lehrerin?“
Sie nickte: „Ja…“

Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Mark’s früheren Schulfreunden versammelt.

Mark’s Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“

Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“ sagte Mark’s Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Einer lächelte ein bisschen und sagte:

„Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch“. Eine andere sagte, „Mein Mann bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“

„Ich habe meine auch noch“ sagte der nächste. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff eine ehemalige Schülerin in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.

„Ich trage sie immer bei mir“, sagte sie und meinte dann ohne mit der Wimper zu zucken:

„Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.

Sag‘ es ihnen, bevor es zu spät ist.

Du kannst dies auch tun, indem Du es anderen sagst.

Wenn Du dies nicht tust, wirst Du wieder einmal eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes gesagt zu haben .

Wenn Du dieses Geschichte als Link zu meinen Seiten bekommen hast, dann deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und dies bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas bedeutest.

Wenn Du zu beschäftigt bist, die paar Minuten zu opfern, um diese Geschichte als Link weiter zu leiten, ist dies vielleicht das erste Mal, dass Du nichts getan hast, um einem Mitmenschen eine Freude zu machen?

Je mehr Menschen Du diese Geschichte weitergibst, desto mehr Menschen kannst Du eine Freude machen. Denke daran, Du erntest, was Du säst. Was man in die Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück.

Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und genau so etwas Besonderes wie Du es bist.

http://www.sternzauber.de/geschichten/was_ich_dir_noch_sagen_wollte.html

Reinhold Kusche – Klaras lange Reise

http://www.kusche.cc/
http://www.blog.de/user/derspirituelleroman/

„Stellen Sie bitte ihrem Herzen folgende Frage:

Kann nicht auch diese Wirklichkeit existieren, dass ich das, was ich heute in meinem Leben vorfinde – ob ich es in meinem Körper als Beschwerde oder Krankheit erfahre, sich diese Wirklichkeit in meinen Beziehungen zu meinen Mitmenschen oder in meiner Arbeitswelt widerspiegelt … – selbst erschaffen habe?, durch das unbewusste, permanente Aussenden meiner Gedanken, durch meine Worte und mein Handeln.
Diese Fragestellung könnte der erste Anstoß sein, aus der gelernten Rolle eines unbewusst agierenden Opfers herauszutreten, um von ›JETZT‹ an als Schöpfer bewusst Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Das Leben vieler Menschen ist geprägt von Anstrengungen und unsäglichen Bemühungen. Es ist gekennzeichnet durch Machtkämpfe an allen Fronten, eine unzufriedene Partnerschaft bis hin zu Depression und Frustration, physische und / oder psychosomatische Beschwerden, kurz: durch Erfahrung von Leid.
Sind wir also auf dieser Erde Opfer eines Systems? Leben wir als Opfer liebloser, aggressiver oder manipulierender Menschen?
Klara zeigt auf eine eindringliche und einfühlsame Art und Weise, wie sie aus dieser leidvollen Rolle heraustreten können. Starten Sie einen grundlegenden Neuanfang, um wie auf einem stattlichen Schiff sicher von Liebe und Mitgefühl durch die mitunter unruhigen Wogen der Meere getragen zu werden.

Wir wünschen Ihnen die Kraft der Gegenwärtigkeit mit allzeit wärmenden und achtsamen Gedanken.
Machen Sie sich selbst oder Ihren Liebsten ein Geschenk mit Langzeitwirkung. Verschenken Sie ›Klaras lange Reise‹, das Buch, welches dem Leben eine völlig neue Qualität gibt.“
http://www.kusche.cc/

Klaras lange Reise

Reinhold Kusche
ISBN 978-3-940609-22-9
Paperback, 241 Seiten

Klaras lange Reise, 2009

http://www.spielberg-verlag.de/artikel_details.php?artikel_id=63

Preis 12.90 EUR
Beschreibung:
Bei der achtjährigen Klara Cabell diagnostizieren die Ärzte ein Glioblastom – der Tod scheint unausweichlich. Der Gehirntumor wird in einer achtstündigen, sehr riskanten Operation entfernt. Es folgt eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen.
Für Klara steht fest: Sie will leben! Die kleine Klara übernimmt die Verantwortung für Ihr Leben und verändert ihre Welt aus sich heraus … ›Klaras lange Reise‹ beschreibt den spirituellen Weg der jungen heranwachsenden Klara zur allgegenwärtigen Erkenntnis und Transformation.
Der Weg der jungen Frau führt sie von der Hauptstadt Englands über Falmouth und der niederbayerischen Stadt Bogen bis zum legendären Bishop Rock auf den Scilly Inseln.

Klara sucht Antworten auf die Fragen:
»Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wer denkt in mir?«
Die sich ihr erschließenden Antworten überraschen sie immer wieder. Immer weiter dringt Klara in das Mysterium des Lebens ein …

Rezensionen

Wer die ›Prophezeiungen von Celestine‹ liebt, der wird auch von diesem
Roman begeistert sein.

Julia Kathan – Schauspielerin und Schriftstellerin

Das Buch entführt uns in eine wunderbare Welt voller Möglichkeiten, die einzig und allein im jetzigen Augenblick existieren.
Lumira – Schriftstellerin

Diese Erkenntnisse werden Ihr Leben bereichern und manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel erstrahlen lassen.
Margit Steiner – Schriftstellerin
http://www.spielberg-verlag.de/artikel_details.php?artikel_id=63

Zu-Fall, Berührung, Begegnung mit sich Selbst
12. November 2009
Von B. Jovcic „Sternenhüterin“ (Klagenfurt)

Durch Intuition, und die Verbindung von allem, so kam dieses Buch in meine Hand.
Schon bereits bei den ersten 20 Seiten, war ich zutiefst berührt. Obwohl in einfachen Worten, und allgemein leicht verständlich, sodass auch die Jugend jederzeit leicht einen Zugang zu diesem Buch findet, erfüllte mich eine wärmende Gewissheit, das wir der Erschaffer unserer Realität sind. Dieses Buch, das jetzt bei mir ist, ich las, und jetzt darüber schreibe. Wie, wenn nicht ich, habe es hinaus gesendet, in die Welt, um Antworten auf meine Fragen zu erhalten.
Und ja, die erhielt ich, wie gesagt, schon nach den ersten zwanzig Seiten. Ja, er schreibt, klar, leicht, liebevoll, sanft, und doch mit einer rigorosen Ehrlichkeit, es ist was ist.
Dieses geschriebene Buch, bringt den Leser, zu seinen Gedanken, seinen Gefühlen, man kommt sofort in Kontakt mich sich selbst, und dass ist das was mich sehr tief berührt, hat.
Dieses Buch ist lebendig, lebensfroh, und auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Viel Spass bei der Begegnung mit sich selbst, durch dieses Buch!
Herzlichst
Barbara Jovcic
http://www.amazon.de/gp/product/3940609226?ie=UTF8&tag=derspiriturom-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3940609226

Ist die Hölle exotherm oder endotherm?

das habe ich gefunden bei:
http://idiotenclub.blog.de/2010/01/05/hoelle-7698284/

Diese Frage war tatsächlich Bestandteil einer Zwischenprüfung im Fach
Chemie an der University of Alabama.

Zusatzfrage:
Ist die Hölle exotherm (gibt Hitze ab) oder endotherm (absorbiert Hitze)?

Die meisten Studenten begründeten ihre Meinung unter Bezug auf das
Boyle’sche Gesetz (Gas kühlt sich ab, wenn es expandiert und erhitzt sich,
wenn es komprimiert wird) oder mit einer Variante davon.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir wissen wie sich die Masse der Hölle über einen
bestimmten Zeitraum hinweg verändert. Deshalb benötigen wir Angaben
über die Rate mit der Seelen sich in die Hölle hineinbewegen und mit
welcher Rate sie sie wieder verlassen. Ich denke, wir können mit
ziemlicher Sicherheit annehmen, daß eine Seele, einmal in der Hölle,
diese dann nicht mehr verläßt. Deshalb: Keine Seele verläßt die Hölle.
Um zu ermitteln, wieviele Seelen die Hölle betreten, müssen wir die
verschiedenen Religionen betrachten, die es heute auf der ganzen Welt gibt.
Die meisten dieser Religionen legen fest, daß die Seelen all derjenigen, die
nicht dieser Glaubensrichtung angehören, unweigerlich in die Hölle kommen.
Da es mehr als eine Glaubensrichtung gibt und Menschen in der Regel nicht
mehr als einer von ihnen angehören, können wir mit ziemlicher Sicherheit
folgern, daß alle Seelen in die Hölle kommen. Bei den derzeitigen Geburts-
und Todesraten können wir erwarten, daß sich die Anzahl der Seelen in der
Hölle exponential vergrößert.
Jetzt sollten wir auf einen Blick auf die Volumensänderung der Hölle werfen,
da das Boyle’sche Gesetz besagt, daß Temperatur und Druck in der Hölle
nur unverändert bleiben, wenn das Volumen der Hölle proportional
zum Zugang neuer Seelen expandiert.

Dies läßt uns jetzt zwei Möglichkeiten:
1. Falls das Volumen der Hölle langsamer expandiert als der Neuzugang
von Seelen, wird sich die Hölle unweigerlich aufheizen, bis sie explodiert.
2. Falls es schneller expandiert als die Zunahme der Seelenanzahl,
verringert sich die Temperatur, bis die Hölle einfriert.

Was also trifft nun zu?
Ziehen wir die Aussage Teresas in Betracht, die sie mir gegenüber im ersten
Semester machte, ‚eher friert die Hölle ein, als daß ich mit Dir schlafe‘
und außerdem die Tatsache, daß ich letzte Nacht mit ihr geschlafen habe,
dann muß Annahme 2 zutreffen. Also bin ich sicher, daß die Hölle exotherm
und bereits eingefroren ist.

Die logische Konsequenz dieser Theorie ist, daß die Hölle zugefroren ist
und deshalb keine neuen Seelen Aufnahme finden können. Somit bleibt
nur noch der Himmel, womit auch die Existenz einer göttlichen Macht
bewiesen ist… und das wiederum erklärt auch, warum Teresa letzte Nacht
andauernd „Oh, mein Gott! Oh, mein Gott!“ ausrief.

DIESER STUDENT ERHIELT ALS EINZIGER DIE BESTNOTE.

Das totale Chaos

…habe ich hier bei crissi237 im idiotenclub gefunden:
http://idiotenclub.blog.de/2010/01/04/abend-7693222/

Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch.
Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend , ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.
Er sieht sie verwirrt an und fragt: „Was ist denn heute hier passiert?“

Sie lächelt wieder und antwortet, „Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe…“

„Ja und?“ sagt er entsetzt.

Sie antwortet: “ …heute habe ich nichts gemacht.“

… und gleich danach kommt die Hölle:
http://idiotenclub.blog.de/2010/01/05/hoelle-7698284/