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Das Blatt mit den schönen Seiten

http://www.sternzauber.de/geschichten/was_ich_dir_noch_sagen_wollte.html

Was ich Dir noch sagen wollte ..

eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
„Wirklich?“ hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen…“ waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers.

Sie hatte noch nie einen Soldaten in einem Sarg gesehen – er sah so stolz aus, so erwachsen.

Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden..
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen zu ihr:

„Waren Sie Mark’s Lehrerin?“
Sie nickte: „Ja…“

Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Mark’s früheren Schulfreunden versammelt.

Mark’s Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“

Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“ sagte Mark’s Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Einer lächelte ein bisschen und sagte:

„Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch“. Eine andere sagte, „Mein Mann bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“

„Ich habe meine auch noch“ sagte der nächste. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff eine ehemalige Schülerin in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.

„Ich trage sie immer bei mir“, sagte sie und meinte dann ohne mit der Wimper zu zucken:

„Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.

Sag‘ es ihnen, bevor es zu spät ist.

Du kannst dies auch tun, indem Du es anderen sagst.

Wenn Du dies nicht tust, wirst Du wieder einmal eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes gesagt zu haben .

Wenn Du dieses Geschichte als Link zu meinen Seiten bekommen hast, dann deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und dies bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas bedeutest.

Wenn Du zu beschäftigt bist, die paar Minuten zu opfern, um diese Geschichte als Link weiter zu leiten, ist dies vielleicht das erste Mal, dass Du nichts getan hast, um einem Mitmenschen eine Freude zu machen?

Je mehr Menschen Du diese Geschichte weitergibst, desto mehr Menschen kannst Du eine Freude machen. Denke daran, Du erntest, was Du säst. Was man in die Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück.

Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und genau so etwas Besonderes wie Du es bist.

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Reinhold Kusche – Klaras lange Reise

http://www.kusche.cc/
http://www.blog.de/user/derspirituelleroman/

„Stellen Sie bitte ihrem Herzen folgende Frage:

Kann nicht auch diese Wirklichkeit existieren, dass ich das, was ich heute in meinem Leben vorfinde – ob ich es in meinem Körper als Beschwerde oder Krankheit erfahre, sich diese Wirklichkeit in meinen Beziehungen zu meinen Mitmenschen oder in meiner Arbeitswelt widerspiegelt … – selbst erschaffen habe?, durch das unbewusste, permanente Aussenden meiner Gedanken, durch meine Worte und mein Handeln.
Diese Fragestellung könnte der erste Anstoß sein, aus der gelernten Rolle eines unbewusst agierenden Opfers herauszutreten, um von ›JETZT‹ an als Schöpfer bewusst Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Das Leben vieler Menschen ist geprägt von Anstrengungen und unsäglichen Bemühungen. Es ist gekennzeichnet durch Machtkämpfe an allen Fronten, eine unzufriedene Partnerschaft bis hin zu Depression und Frustration, physische und / oder psychosomatische Beschwerden, kurz: durch Erfahrung von Leid.
Sind wir also auf dieser Erde Opfer eines Systems? Leben wir als Opfer liebloser, aggressiver oder manipulierender Menschen?
Klara zeigt auf eine eindringliche und einfühlsame Art und Weise, wie sie aus dieser leidvollen Rolle heraustreten können. Starten Sie einen grundlegenden Neuanfang, um wie auf einem stattlichen Schiff sicher von Liebe und Mitgefühl durch die mitunter unruhigen Wogen der Meere getragen zu werden.

Wir wünschen Ihnen die Kraft der Gegenwärtigkeit mit allzeit wärmenden und achtsamen Gedanken.
Machen Sie sich selbst oder Ihren Liebsten ein Geschenk mit Langzeitwirkung. Verschenken Sie ›Klaras lange Reise‹, das Buch, welches dem Leben eine völlig neue Qualität gibt.“
http://www.kusche.cc/

Klaras lange Reise

Reinhold Kusche
ISBN 978-3-940609-22-9
Paperback, 241 Seiten

Klaras lange Reise, 2009

http://www.spielberg-verlag.de/artikel_details.php?artikel_id=63

Preis 12.90 EUR
Beschreibung:
Bei der achtjährigen Klara Cabell diagnostizieren die Ärzte ein Glioblastom – der Tod scheint unausweichlich. Der Gehirntumor wird in einer achtstündigen, sehr riskanten Operation entfernt. Es folgt eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen.
Für Klara steht fest: Sie will leben! Die kleine Klara übernimmt die Verantwortung für Ihr Leben und verändert ihre Welt aus sich heraus … ›Klaras lange Reise‹ beschreibt den spirituellen Weg der jungen heranwachsenden Klara zur allgegenwärtigen Erkenntnis und Transformation.
Der Weg der jungen Frau führt sie von der Hauptstadt Englands über Falmouth und der niederbayerischen Stadt Bogen bis zum legendären Bishop Rock auf den Scilly Inseln.

Klara sucht Antworten auf die Fragen:
»Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wer denkt in mir?«
Die sich ihr erschließenden Antworten überraschen sie immer wieder. Immer weiter dringt Klara in das Mysterium des Lebens ein …

Rezensionen

Wer die ›Prophezeiungen von Celestine‹ liebt, der wird auch von diesem
Roman begeistert sein.

Julia Kathan – Schauspielerin und Schriftstellerin

Das Buch entführt uns in eine wunderbare Welt voller Möglichkeiten, die einzig und allein im jetzigen Augenblick existieren.
Lumira – Schriftstellerin

Diese Erkenntnisse werden Ihr Leben bereichern und manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel erstrahlen lassen.
Margit Steiner – Schriftstellerin
http://www.spielberg-verlag.de/artikel_details.php?artikel_id=63

Zu-Fall, Berührung, Begegnung mit sich Selbst
12. November 2009
Von B. Jovcic „Sternenhüterin“ (Klagenfurt)

Durch Intuition, und die Verbindung von allem, so kam dieses Buch in meine Hand.
Schon bereits bei den ersten 20 Seiten, war ich zutiefst berührt. Obwohl in einfachen Worten, und allgemein leicht verständlich, sodass auch die Jugend jederzeit leicht einen Zugang zu diesem Buch findet, erfüllte mich eine wärmende Gewissheit, das wir der Erschaffer unserer Realität sind. Dieses Buch, das jetzt bei mir ist, ich las, und jetzt darüber schreibe. Wie, wenn nicht ich, habe es hinaus gesendet, in die Welt, um Antworten auf meine Fragen zu erhalten.
Und ja, die erhielt ich, wie gesagt, schon nach den ersten zwanzig Seiten. Ja, er schreibt, klar, leicht, liebevoll, sanft, und doch mit einer rigorosen Ehrlichkeit, es ist was ist.
Dieses geschriebene Buch, bringt den Leser, zu seinen Gedanken, seinen Gefühlen, man kommt sofort in Kontakt mich sich selbst, und dass ist das was mich sehr tief berührt, hat.
Dieses Buch ist lebendig, lebensfroh, und auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Viel Spass bei der Begegnung mit sich selbst, durch dieses Buch!
Herzlichst
Barbara Jovcic
http://www.amazon.de/gp/product/3940609226?ie=UTF8&tag=derspiriturom-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3940609226

Ist die Hölle exotherm oder endotherm?

das habe ich gefunden bei:
http://idiotenclub.blog.de/2010/01/05/hoelle-7698284/

Diese Frage war tatsächlich Bestandteil einer Zwischenprüfung im Fach
Chemie an der University of Alabama.

Zusatzfrage:
Ist die Hölle exotherm (gibt Hitze ab) oder endotherm (absorbiert Hitze)?

Die meisten Studenten begründeten ihre Meinung unter Bezug auf das
Boyle’sche Gesetz (Gas kühlt sich ab, wenn es expandiert und erhitzt sich,
wenn es komprimiert wird) oder mit einer Variante davon.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir wissen wie sich die Masse der Hölle über einen
bestimmten Zeitraum hinweg verändert. Deshalb benötigen wir Angaben
über die Rate mit der Seelen sich in die Hölle hineinbewegen und mit
welcher Rate sie sie wieder verlassen. Ich denke, wir können mit
ziemlicher Sicherheit annehmen, daß eine Seele, einmal in der Hölle,
diese dann nicht mehr verläßt. Deshalb: Keine Seele verläßt die Hölle.
Um zu ermitteln, wieviele Seelen die Hölle betreten, müssen wir die
verschiedenen Religionen betrachten, die es heute auf der ganzen Welt gibt.
Die meisten dieser Religionen legen fest, daß die Seelen all derjenigen, die
nicht dieser Glaubensrichtung angehören, unweigerlich in die Hölle kommen.
Da es mehr als eine Glaubensrichtung gibt und Menschen in der Regel nicht
mehr als einer von ihnen angehören, können wir mit ziemlicher Sicherheit
folgern, daß alle Seelen in die Hölle kommen. Bei den derzeitigen Geburts-
und Todesraten können wir erwarten, daß sich die Anzahl der Seelen in der
Hölle exponential vergrößert.
Jetzt sollten wir auf einen Blick auf die Volumensänderung der Hölle werfen,
da das Boyle’sche Gesetz besagt, daß Temperatur und Druck in der Hölle
nur unverändert bleiben, wenn das Volumen der Hölle proportional
zum Zugang neuer Seelen expandiert.

Dies läßt uns jetzt zwei Möglichkeiten:
1. Falls das Volumen der Hölle langsamer expandiert als der Neuzugang
von Seelen, wird sich die Hölle unweigerlich aufheizen, bis sie explodiert.
2. Falls es schneller expandiert als die Zunahme der Seelenanzahl,
verringert sich die Temperatur, bis die Hölle einfriert.

Was also trifft nun zu?
Ziehen wir die Aussage Teresas in Betracht, die sie mir gegenüber im ersten
Semester machte, ‚eher friert die Hölle ein, als daß ich mit Dir schlafe‘
und außerdem die Tatsache, daß ich letzte Nacht mit ihr geschlafen habe,
dann muß Annahme 2 zutreffen. Also bin ich sicher, daß die Hölle exotherm
und bereits eingefroren ist.

Die logische Konsequenz dieser Theorie ist, daß die Hölle zugefroren ist
und deshalb keine neuen Seelen Aufnahme finden können. Somit bleibt
nur noch der Himmel, womit auch die Existenz einer göttlichen Macht
bewiesen ist… und das wiederum erklärt auch, warum Teresa letzte Nacht
andauernd „Oh, mein Gott! Oh, mein Gott!“ ausrief.

DIESER STUDENT ERHIELT ALS EINZIGER DIE BESTNOTE.

Das totale Chaos

…habe ich hier bei crissi237 im idiotenclub gefunden:
http://idiotenclub.blog.de/2010/01/04/abend-7693222/

Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch.
Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend , ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.
Er sieht sie verwirrt an und fragt: „Was ist denn heute hier passiert?“

Sie lächelt wieder und antwortet, „Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe…“

„Ja und?“ sagt er entsetzt.

Sie antwortet: “ …heute habe ich nichts gemacht.“

… und gleich danach kommt die Hölle:
http://idiotenclub.blog.de/2010/01/05/hoelle-7698284/

Die großen Steine und mehr …

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus. „Nun“, sagte der Professor zu seinen Studenten,“ Ich möchte, dass Sie
erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder, Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.
So ist es auch in Ihrem Leben: wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für
Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Dann war es wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte …….. egal wie erfüllt das Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.

Das schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle

Gedicht
verdichtetes Wort
raumlassend

nachdenkend
vordenkend
hindenkend
hineindenkend
herausdenkend
herdenkend
wortschöpfend

kristallines
Schöpferwerk

© Ursula E. Schuh

U Seerose-Monet3

Wie zufällig
aus dem
Nichts
heraus
schwebend

schenkt sie sich
dahintreibend
dem Licht

doch sieh
wie tief sie gründet
welch schlickem Morast
sie entwächst

leuchtend
strahlend

und wie das Wasser
nichts will

nur ist

das Sein
ist ihr Weg
und ihr
Ziel

© Ursula E. Schuh

Bin Skorpion-Frau, manchmal mehr Schlange, manchmal mehr Adler, aber immer lebendig. Manchmal mehr Mohnblume, manchmal mehr Seerose. Wolfsfrau. Manchmal muss ich im Schlamm der (eigenen und fremden) Gefühle wühlen und mich im Fühl-Dreck suhlen. Manchmal fliege ich hinauf in lichte Sphären des Seins. Von überall bringe ich ein kleines Wortbild mit – manchmal will’s aufs Papier.

* Manchmal gelingts, Dich zu berühren
* Manchmal hilfts, über mich selber lachen zu können
* Manchmal brauchts, mich bei Antenne Bayern aby.spinchat zu tummeln
* Manchmal lass ich mich auf Xavers Philosophie-homepage nieder um aufzutanken
http://www.xaverbrenner.de
* Manchmal knüpfe ich Kontakte bei
http://twitter.com/kalliopeminues
http://www.spin.de/hp/kalliope-ues/
https://www.xing.com/profile/UrsulaE_Schuh

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„Das schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle, es ist das Grundgefühl das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht.
Wer es nicht kennt wird sich nicht mehr wundern, wer nicht mehr staunen kann der ist sozusagen tot und sein Auge erstarrt.“
(A. Einstein)

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Die Freiheit des Denkens geht vom Menschen aus.
Sie ist der Grund und auch das Problem, auf dem wir stehen. Wären wir vorbestimmt durch die Gene, so hätten wir weder das Freiheitsproblem, noch das Problem der Entscheidung durch Handeln. Weil wir aber Handeln müssen, stehen wir in der Entscheidung zwischen Alternativen. Wir suchen so das gute Handeln (eu práttein). „Niemand fehlt freiwillig!“ 6) Für sich will jeder das Gute. Was aber das Gute für uns und unsere Gemeinschaft ist, das wissen wir nicht ungeprüft.
Darüber hinaus wird unser Handeln von Gefühlen begleitet. Was wir sorgend tun, wird fühlend mitbestimmt. Wir werden durch seelische Eigenschaften geleitet. Doch leider betrachten wir unsere Eigenschaften als Wesensmerkmale, als Charaktere (gr. das eingeprägte Zeichen / Muster). Das ist grundfalsch! Der Charakter ist veränderbar! Kein Lebewesen ist einerseits so instinktarm wie der Mensch, und andererseits durch seine Sozialisation doch wieder so sehr beeinflussbar. Was uns an Natur fehlt, das müssen wir durch Kultur ersetzen. Die Kulturprägung verschafft uns aber keinen Naturcharakter. Zu diesem Fortschritt an Einsicht sind wir durch die moderne Anthropologie 7) gekommen. Jeder von uns ist nicht nur eine Individualität, ein einmaliges Wesen (Leibniz). Jeder von uns ist vor allem durch seine psychische Struktur eine unverwechselbare Person.

(Dr. Xaver Brenner)

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„Wir schreiben, um das Leben doppelt zu kosten: einmal im Augenblick selber und dann im Rückblick.
Wir schreiben, um andere zu locken, zu bezaubern und zu trösten.
Wir schreiben, um uns selbst beizubringen, mit anderen zu reden.
Wir schreiben auch, um unsere eigene Kenntnis des Lebens zu erweitern.
Wir schreiben, um die Grenzen unseres Lebens zu überschreiten, um darüber hinaus reichen zu können.“
(Anaïs Nin)

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