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Schöpferkräfte-Arbeit = Seelenlautfarben

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

„Ein Freund ist ein Mensch,

der die Melodie deines Herzens kennt

und sie dir vorspielt,

wenn du sie vergessen hast.“

(Albert Einstein)

 

Seelenlautfarben©-Arbeit ist künstlerische Energie-Arbeit und zeigt neue und andere Wege auf, um Situationen und Menschen, die mir begegnen, mit einem liebevollen Blick auf mich selbst anzunehmen, um zu Gelassenheit, Achtung, Gesundheit, Vertrauen, Geborgenheit und einem tiefen Sinn meines Da-SEINS zu gelangen, um mich … m-ein-ich … zu spüren. Es ist mein Anliegen, was auch immer an Unwegbarkeiten daherkommt, nicht als Schmerz sondern als Chance – als Entwicklungschance – zu betrachten. Als Aufwachimpuls.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

Du bist, was Du fühlst zu SEIN. DU bist Dein Herzmagnet! Was Du in Deinem Herzen fühlst, ist Deine Wahrheit, Deine Wirklichkeit. Die Wahrheit hat die Eigenschaft, sich zu bewahrheiten ♥ Dann wird das Leben nicht anders können als Dir zu folgen! Jetzt!

 

Seelenlautfarben©
Im Vertrauen auf die eigene Herz-Kreativität können individuelle Wege erkundet werden, die zur Umsetzung der ganz eigenen Bild- und Gestalt-Idee führen dürfen … alles darf, nichts muss ♥ Musik im Hintergrund sorgt für eine entspannte Atmosphäre – ihr folgt die Ruhe, die Stille, die Begegnung mit dem innersten Sein. So innerlich still zu werden kann Freude und Lachen entfesseln, auch Tränen dürfen sich freimachen und den Tag benetzen, was sein will darf sein. Meditativ-kreatives Gestalten darf sich ent-wickeln ♥ tanzen, hüpfen, springen darf sein ♥ Öffne Dich ganz Deinem Fühlen, Deinem Herzen … sei Dein Herzmagnet!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥
Dabei geht es nicht um ein perfektes Bild oder einen sehenswerten Tanz, viel wichtiger ist sich inspirieren zu lassen von der Energie und sich führen zu lassen, die innere Ausdruckskraft zu erfühlen, ihre Energie frei zu setzen uns ins Alltagsleben mitzunehmen. So kann ein lichtvolles und kraftvolles Bild, eine befreiende Skulptur entstehen – oder sich nie gekannte, nie getraute Bewegungsmuster entfesseln – dies kann auch tiefere Prozesse in Bewegung bringen. Den Alltag loslassen, im Herzen frei werden und sich aus der Intuition führen lassen … und die Früchte wieder in den Alltag mitnehmen.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

Eine Meditation kann helfen, innerlich still zu werden. Meditativ-gestaltende Arbeit kann zutiefst unser Herz bewegen, uns Wahrheiten vermitteln und Hoffnung geben. Dort, wo Vorstellungen und Ideen aufhören, kann die Intuition frei fliessen und das Unbewusste sich ausdrücken – was ich kenne, was ich in mir gefühlt habe, kann ich verändern, kann ich transformieren. Inspiriert durch Musik und Stille, durch Klang und Farben entstehen Formen.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Vertraue der Sprache Deines Körpers, der Kraft Deines Denkens … vor allem aber der Macht Deiner Gefühle! Achte darauf, beruflich und privat das zu tun, was dir wirklich Freude bereitet. Achte darauf, alles was zu tun ist, mit Freude zu tun. Passt der Platz, an dem du arbeitest, noch immer zu dir? Verbringe Deine Zeit mit Menschen, die Dich mögen, die Dir und denen Du wichtig bist, mit denen Du Dich wohlfühlen kannst, die Dich in deinem SoSEIN ernst nehmen, Dich respektieren und Deine Seele strahlen lassen? Dieses unwiderstehliche Gefühl von Glück, von glücklich Sein, das strahlst du auch auf andere Menschen aus und ziehst damit glückliche strahlende Menschen an! Das Gesetz der Anziehung durch Dein Fühlen funktioniert immer, genauso wie Schwerkraft unumstößlich Dinge auf die Erde fallen lässt, so zieht Dein Gefühl alles mit derselben Energie an, die du ihm gibst … im Guten wie im Schlechten! Das, worüber du ständig sprichst, was Du immer wieder erzählst, woran Du immer wieder denkst, das ziehst du mit derselben Energie immer und immer wieder, immer und immer mehr in dein Leben.

Jeden Augenblick kannst Du von neuem entscheiden, wovon Du mehr und mehr in dein Leben einladen willst. Lass Deine Seele, Dein höheres Selbst, Dein ICH BIN zu Dir sprechen. Nimm kreatives Gestalten als Werkzeug, um mehr über Dich, Deine Wünsche, Deine Sehnsüchte zu erfahren … und auch, um Deine Ängste und Sorgen „greifbar“ zu machen und loszulassen. Du kannst nur das „loslassen“, was Du vorher „gehabt“ hast!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

Lebensenergie steht für jeden von uns zur Verfügung, um für uns selbst, für andere sowie für die Tier und Pflanzenwelt Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Talente und noch unentdeckte Fähigkeiten sowie positives Denken, ein Kurs in Wundern, das Gesetz der Anziehung, die Mohr-Methode, die Kreationsspirale, Ho’oPonopono, Engelfreundschaft und manch anderes ermöglichen eine völlig neue Lebensqualität!

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

♥     Seelenlautfarben© hilft, ungesunden Stress zu vermindern. Durch meditative

Körperwahrnehmungs-Übung können Verspannungen und Blockaden leichter wahrgenommen werden und sich lösen. Durch eine in sich ruhende, stabile Haltung kann es gelingen sich zu öffnen und sich auf die Stimmung, Musik, Tanz, Bewegung, Farbe, Wasser, Ton oder Stein einzulassen. Loslassen, um bei sich selbst anzukommen.

♥     Seelenlautfarben© verankert im „Hier und Jetzt“. Bei Neuorientierung, Umbruch und

Aufbruch kann es helfen, leistungsbezogenes Denken und Handeln aufzubrechen und hin zum einfach DA-SEIN führen – zum „Ich Bin“.

♥     Seelenlautfarben© verbindet Dich mit den eigenen Ressourcen, hilft über Dich selbst

hinauszuwachsen und neue Spielräume zu erobern. Es kann den Weg zu Deinen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten öffnen. Welche Wünsche sind tief im Herzen vorhanden? Erlaube ich mir, ihnen zu folgen? Folge ich der Stimme meines Herzens?

♥     Seelenlautfarben© ist ein strukturiertes Angebot. Als Begleiterin biete ich Dir für eine

vereinbarte Zeit emotionalen Schutz und Halt. Gemeinsam kreieren wir den Weg, den Du fortan gehen willst.


♥     Seelenlautfarben© hilft Stress abzubauen und wirkt unterstützend bei inneren

Heilungsprozessen, sie hilft Lebensenergie zu regenerieren und Lebensfreude zu schenken, zwischenmenschliches Entwicklungspotential zu erweitern, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zurück zu gewinnen oder aufzubauen.

 

Fühle es mit jeder Faser Deines SEINs

♥ Lass Dein Herz sprechen ♥

 

beachte: Seelenlautfarben© ist kein Ersatz für

medizinische und/oder psychotherapeutische Behandlungen!

Zehn (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps. So wird jedes Projekt zur Qual

(Quelle: http://www.tuev-media.de/newsletter/index.php?aufruf=mailing_sachgebiet_anzeigen.php&ABSTRACT_ID=154&WA=WANL_2010-083&TYPE=artikel&mail_id=3169-344)

12.03.2010

Zehn (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps. So wird jedes Projekt zur Qual

Es gibt kaum etwas Beeindruckenderes als eine funktionierende Organisation und ein funktionierendes Team. Geradezu überwältigend ist es zu sehen, wie Menschen sich gemeinsam für ein Ziel engagieren und danach streben, dieses zu erreichen – weil jeder an den Erfolg glaubt und bereit ist, sein Bestes hierfür zu geben. In solchen Teams entsteht ein kollektives Flow-Erlebnis, dem sich kaum einer entziehen kann.

Mit Stil in die Katastrophe
Doch leider begegnet man solchen Teams selten – auch weil die (Projekt-)Verantwortlichen in den Unternehmen häufig Verhaltensmuster zeigen, die das Entstehen eines solchen «Spirits» verhindern. So oft nimmt man diese Verhaltensmuster wahr, dass man zuweilen den Eindruck gewinnt: Die Verantwortlichen möchten gar nicht, dass sich ihre Organisation wie verbal verkündet entwickelt. Beziehungsweise sie wollen, dass sich der Weg zum Ziel möglichst mühevoll gestaltet, damit sie anschließend voller Stolz verkünden können, welche Hürden sie genommen und welche Widerstände sie gemeistert haben. Hier zehn Tipps, wie Sie dieses Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen:

1. Setzen Sie die Verantwortlichen unter Termindruck
Mit engen Terminen stellen Sie sicher, dass möglichst wenige Betroffene ins Boot geholt werden. Damit vermeiden Sie die sowieso unnötigen Diskussionen um Meinungs- sowie Wahrnehmungsunterschiede. Und: Sie behalten die vermeintliche Kontrolle über Budget und Termine.

2. Starten Sie mit einer problemorientierten Ist-Analyse
Fragen Sie immer zuerst danach, was nicht gut läuft. Damit fokussieren Sie die Aufmerksamkeit aller Beteiligten auf die Schwächen der Organisation. Sie stellen sicher, dass niemand auf die Idee kommt, sich auf den Erfolgen der
Vergangenheit auszuruhen. Und das Beste: Die Veränderungsenergie wird so gering sein, dass die operative Arbeit kaum gestört wird.

3. Geben Sie möglichst kein zusammenfassendes Feedback
Halten Sie die Betroffenen im Unklaren. Das fördert zwar die Gerüchteküche, hält aber den Änderungsaufwand für die Konzeptionierer gering. Sie erhalten schon mit dem ersten Wurf ein Konzept aus einem Guss – ohne lästige und zeitaufwendige Anpassung an unterschiedliche Wahrnehmungen der Beteiligten.

4. Lassen Sie das Konzept ohne Beteiligung der Betroffenen ausarbeiten
Hier können Sie Aufwand und Budget einsparen. Jeder Betroffene wird mit seinen individuellen Ansichten sowieso nur das Konzept verwässern. Ausserdem: Wenn ein Aussenstehender den Sollzustand konzipiert, kommt endlich frischer Wind in die Organisation. Bei der Umsetzung werden sich die Betroffenen schon an die neue Ausrichtung gewöhnen.

5. Vermitteln Sie das Konzept frontal mit mindestens 100 Powerpoint Slides
Hier gilt: Je mehr Input, desto weniger lästige Rückfragen. Halten Sie das Präsentationstempo hoch. Planen Sie ja keine Zeit für die Diskussion ein. Das Konzept steht. Basta!

6. Planen Sie keine Zeit für die Überarbeitung des Konzepts ein
Das wäre ja noch schöner: Sie planen knapp bei Budget und Terminen und wollen sich den Erfolg nicht durch unplanbare Überarbeitungsaufwände vermiesen lassen. Denn jede Überarbeitungsschleife würde den schönen Entwurf zerstören. Und am Ende wären Sie womöglich bei einer Liste von rasch wirksamen Interventionen, die es auch getan hätten. Völlig undenkbar.

7. Schränken Sie die Zugriffsrechte auf neue Tools möglichst stark ein
Ganz wichtig: Wenn Sie im Rahmen der Organisationsentwicklung neue Werkzeuge (zum Beispiel ein IT-System) einführen, achten Sie darauf, dass niemand außer den Konzeptionierern in der Lage ist, die Werkzeuge anzupassen. Das würde nur dazu führen, dass persönliche Arbeitsprozesse abgebildet werden. Sie wollen aber, dass die neuen, besseren Prozesse gelebt werden.

8. Lassen Sie die Betroffenen beim Umsetzen des Konzepts alleine

In diesem Punkt gilt das Motto: Die Leute werden sich schon umgewöhnen. Durch die Unterstützung während der Umsetzungsphase könnte wiederum das sorgfältig ausgearbeitete Konzept verwässert werden. Das ist unbedingt zu vermeiden. Widerstände sind normal. Manche Mitarbeiter lernen eben nie, was wirklich gut für sie ist.

9. Vermeiden Sie persönlichen Kontakt zwischen den Beteiligten
Stellen Sie sich vor, was Sie hier an Reisekosten einsparen können. Diskussionen können auch per E-Mail geführt werden. Das spart richtig Geld. Und Sie können leichter die Kritiker ausschließen.

10. Betrachten Sie jegliches Feedback als persönliche Kritik

Wenn jemand mit einem Feedback zu Ihnen kommt, will er damit eigentlich sagen, dass Sie Ihre Arbeit nicht richtig gemacht haben. Das wirkt sich schlecht auf Ihr Selbstwertgefühl aus. Möglicherweise geben Sie dem anderen noch das Gefühl, er hätte mit seiner Wahrnehmung recht. Dann haben Sie wirklich keine Ruhe mehr, um am nächsten Konzept zu arbeiten.

Hinweis
Vermutlich gehören Sie nicht zu der raren Spezies von Unternehmensführern und Projektverantwortlichen, deren Selbstbewusstsein davon abhängt, wie schwierig sich ihre Projekte stets gestalten. Dann sollten Sie die vorgenannten Tipps selbstverständlich auf keinen Fall beherzigen. Dann nämlich ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch in Ihrem Team zumindest die erforderlich Zahl von Mitarbeitern an den Erfolg glaubt und bereit ist, ihr Bestes hierfür zu geben; des Weiteren dass in Ihrem Team ein kollektives Flow-Erlebnis entsteht, dem sich nur wenige entziehen können.

(Quelle: http://www.tuev-media.de/newsletter/index.php?aufruf=mailing_sachgebiet_anzeigen.php&ABSTRACT_ID=154&WA=WANL_2010-083&TYPE=artikel&mail_id=3169-344)